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63-72 – „Das dritte Viertel hat uns das Spiel gekostet“

Das erste Heimspiel der Beko BBL-Saison 2013/14 wird im dritten Viertel entschieden, in dem die Oldenburger entscheidend davon ziehen. Zwar gelingt es der jungen Frankfurter Mannschaft über die Zonenverteidigung den Rückstand noch mal zu verkürzen, doch bleiben die erfahrenen Gäste ruhig und verhindern weitere Frankfurter Läufe.

Das Video zur Energieleistung des Spiels präsentiert von der Mainova auf Youtube

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Spielerstatistiken FRAPORT SKYLINERS: Dawan Robinson (9 Pkt), Konstantin Klein (4 Pkt), Andy Rautins (13 Pkt, 7 Reb), Max Merz (dnp), Stefan Ilzhöfer (dnp), Kevin Bright (2 Reb), Johannes Voigtmann (2 Reb), Danilo Barthel (13 Pkt, 4 Reb), Quantez Robertson (14 Pkt, 3 Ass), Jacob Burtschi (4 Pkt, 4 Reb, 4 Stl), Aziz N´Diaye (6 Pkt, 7 Reb, 2 Blk)
  • Die Viertel in der Übersicht: 21:21 - 15:22 – 7:15 – 20:14
  • Die vollständige Statistik
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  • Zuschauer: 4510
  • Nächste Spiele
    • Mittwoch, den 9. Oktober um 19:30 Uhr, in Bremerhaven
    • Sonntag, den 13. Oktober um 15 Uhr, Heimspiel gegen Würzburg
    • Karten erhältlich über Tel. 069-92887619 oder die Website

Stimmen zum Spiel

Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): "Glückwunsch an Sebastian und das Oldenburger Team. Sie sind eines der Topteams der Liga und wir wussten, dass es ein schweres Spiel werden wird. Sie sind mit sehr viel Feuer gestartet, Rickey Paulding hat einige sehr schwere Würfe getroffen. Das dritte Viertel war entscheidend, da haben sie besser verteidigt und wir hatten Probleme gute Würfe zu erspielen. Außerdem haben wir zu viele ´freie´ Bälle nicht bekommen, da war Oldenburg meistens einen Schritt schneller. Was mir gefallen hat war, dass wir nie aufgegeben haben."

Sebastian Machowski (EWE Baskets Oldenburg): "Das war ein wichtiger Auftaktsieg in die neue Saison für uns. Insbesondere nach einer langen Woche in Vilnius. Wir hatten eigentlich nur ein halbes Training, um uns auf das Spiel vorzubereiten, was man heute vor allem in unserer Defensive gesehen hat. Hier waren wir noch nicht auf dem Level, um in der Liga erfolgreich zu spielen, können uns noch steigern und haben Luft nach oben. Ich freue mich sehr, dass wir gegen eine sehr aggressive und unangenehm verteidigende Frankfurter Mannschaft gewonnen haben. Dafür mache ich unserem Team ein Kompliment. Den freien Tag morgen haben wir uns wirklich verdient."

Dawan Robinson: „Das dritte Viertel hat uns das Spiel gekostet. Im vierten haben wir endlich angefangen zu kämpfen und unseren Basketball zu spielen. Ich denke, wir müssen in allen Belangen einen Schritt nach vorne machen, weiter hart trainieren und kämpfen.“

Spielverlauf nach Vierteln

Das erste Mal vor heimischer Kulisse in der noch jungen Beko BBL-Saison schickt FRAPORT SKYLINERS Headcoach Gordon Herbert Dawan Robinson, Andy Rautins, Quantez Robertson und die beiden jungen Danilo Barthel und Johannes Voigtmann als Erste Fünf auf das Parkett der Fraport Arena. Die Anfangsphase des Spiels ist geprägt von den Distanzwürfen beider Mannschaften, die sie hochprozentig einnetzen. Zwischenzeitlich können sich die Gäste bis auf 11:17 (7. Minute) absetzen, doch trifft bis zum Ende des ersten Viertels vor allem Frankfurts Andy Rautins einige Würfe und bringt seine Mannschaft wieder ran. Mit 21:21 geht es in die erste Viertelpause.

Mit einem 5:0 Blitzstart kommt Oldenburg ins zweite Viertel und erhöht rasch auf 21:26 (12.). Zwar können die FRAPORT SKYLINERS wieder verkürzen (24:26 – 14.), doch ist das Spiel in der Mitte des Viertels insgesamt zerfahren. Die erfahrenen Oldenburger schaffen es besser, einen kühlen Kopf zu bewahren und erhöhen in dieser Phase bis auf 24:35 (17.). Über Würfe von der Freiwurflinie gelingt es dem Frankfurter Team den Anschluss zu halten - 32:37 (19.). In der Schlussminute treffen noch mal Quantez Robertson und Andy Rautins für Frankfurt und Nemanja Aleksandrov für Oldenburg, so dass es beim Stand von 36:43 in die Halbzeit geht.

Das dritte Viertel gehört dem Oldenburger Team, die mit einem 14:2 Lauf das Spielgeschehen bis in die 28. Minute prägen. Erst nachdem die FRAPORT SKYLINERS auf eine variable und bewegliche Zonenverteidigung wechseln, läuft es für das Team von Gordon Herbert besser. Konstantin Klein und Jacob Burtschi legen einen 5:0 Lauf hin, während bei Oldenburg in den letzten beiden Minuten nur noch ein Freiwurf seinen Weg durch den Ring findet. Somit geht es nach einem vorentscheidenden Viertel beim Stand von 43:58 in den Schlussakt.

Die FRAPORT SKYLINERS bleiben in ihrer Zonenverteidigung und können über vier schnelle Punkte von Aziz N´Diaye weiter verkürzen – 47:58 (32.). Für die Frankfurter Fans sicherlich der Höhepunkt des Spiels, als der lange Senegalese erst einen Oldenburger Wurfversuch brachial wegblockt und auf der Gegenseite genauso kräftig für zwei Punkte stopft. Doch zu routiniert und eingespielt präsentiert sich das Oldenburger Ensemble und lässt sich nicht weiter aus der Ruhe bringen. Zwar kommt Frankfurt nach Dreier von Quantez Robertson noch mal auf neun Punkte heran (59:68 – 38.), doch gelingt kein weiterer Lauf. Somit gewinnen die Gäste mit 63:72.

Nächstes Heimspiel

Sonntag, den 13. Oktober um 15 Uhr, gegen Würzburg. Karten erhältlich über Tel. 069-92887619