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Euphorie in Gmunden

Tag 2 des Testspielwochenendes: Ein erfolgreicher Freitag, nicht nur für die FRAPORT SKYLINERS!

07:00 Uhr – Der Wecker klingelt. Ich erwache ausgeruht und voller Vorfreude für Tag 2 in Österreich. Der Tag an dem nicht nur unser Spiel ansteht, sondern auch WM-Halbfinale. Die Erwartungen sind hoch.

08:00 Uhr – Ich betrete den Frühstücksraum und mich erwartet ein üppiges Buffet. In der Ecke sitzen bereits der Coach, Dennis und Marco, die ihr Frühstück und den leckeren Kaffee genießen. Ich geselle mich zu ihnen und stärke mich ebenfalls für den Tag. Hätte mir jemand gesagt, dass ich in einem Hotel in Österreich mit dem Team der FRAPORT SKYLINERS frühstücken werde, hätte ich es nicht geglaubt.

09:15 Uhr – Auf geht’s zum Shootaround. Treffpunkt ist wie immer vor dem Hotel. Marco bleibt seiner Linie treu und ist wieder der erste Spieler. Der Rest trudelt nach und nach, aber pünktlich, ein. Die kleine Kolonne setzt sich in Bewegung.

09:30 Uhr
– Nach einem kurzen Fußmarsch erreichen wir die Trainingshalle der Flyers. Die Halle, in der es am Sonntag im zweiten Testspiel um den Sieg geht. Umziehen, warm machen und los geht’s. Der Coach beobachtet alles noch etwas skeptisch von der Seitenlinie aus.

10:00 Uhr – Nach der ersten kurzen Einheit folgt die Anweisung des Coachs mehr Intensität in das Spiel zu bringen und zu dem fokussierter zu sein. Denn vor allem der Fokus ist im Hinblick auf das Testspiel heute Abend wichtig. Es folgt individuelles Training in Kleingruppen. Booker und Felix werfen Dreier. Marco, David, Jacob, Jordan werden von Dennis in die Mangel genommen. Während ich Fotos und Videos aufnehme, höre ich nur: Stepbacks, Now legs up, left leg, right leg und so weiter.

11:30 Uhr
– Das Shootaround ist beendet und wir machen uns auf den Heimweg zurück ins Hotel. Auf dem Weg werden schon die ersten Zwischenstände des ersten Halbfinales (Serbien vs. Kanada) gecheckt. Aiden betrachtet den 10 Punkte Rückstand der Kanadier skeptisch aber noch optimistisch. Lorenz hingegen entfährt ein „Oh, Oh, Oh“, als er den Zwischenstand betrachtet.

13:00 Uhr
– Mittagessenzeit. Heute geht es zum Italiener. Pizza und Pasta finden den Weg in die hungrigeren Bäuche.

14:40 Uhr – Das erste der beiden Spiele des Tages steht an. Wir haben den Konferenzraum des Hotels besetzt und verfolgen gespannt das Halbfinale Deutschland gegen die USA. Cameron setzt fest auf den Sieg der USA. Bei einem zwischenzeitigen Rückstand von 10 Punkten versucht er die Spieler zu motivieren: „Come on, wake up“.

16:15 Uhr – Noch 8 Minuten und 20 Sekunden auf der Shotclock. Eigentlich sollten wir bereits auf dem Weg nach Gmunden sein, aber das spannende Spiel lässt uns keine andere Wahl, als weiterzuschauen. Kurzerhand, tapt Sabrina einfach den Jungs schon während den letzten Minuten die Füße. Angespannte Stille, die durch den Schlusspfiff und dem Jubel unterbrochen wird. Wir können es selbst kaum glauben. Bookers Fazit zur Niederlage der USA: „Scheiße, scheiße. But fair.“ Damit geht’s in den Teambus und los nach Gmunden.

17:30 Uhr – Eine etwas verspätete Ankunft an der Halle, aber dafür Euphorie geladen. Aus dem Bus ausgestiegen wird erstmal die schöne Aussicht bestaunt. Gmunden liegt umgeben von Bergen an einem See. Jetzt heißt es umziehen, die restlichen Spieler werden noch getapt und dann beginnt das Aufwärmen. Felix und Alvin sind die ersten, die motiviert auf dem Feld sind und werfen schonmal Körbe. Das Warm-up kann beginnen.

19:00 Uhr – Anpfiff. Mein erstes FRAPORT SKYLINERS Spiel hautnah von der Seitenline. Das Team startet gut. Findet die Anspielmöglichkeiten und die Wege zum Korb. Der Coach rotiert viel, um möglichst viel auszuprobieren. Leider wollen die die österreichischen Ringe teilweise leider nicht wie wir. Trotzdem überzeugen die Jungs und nehmen, wie auch schon das DBB-Team, einen Sieg mit nach Hause.

21:00 Uhr - Nach Abpfiff heißt vor dem Abendessen. Erst das Cool-Down Programm absolvieren und dann duschen. In der Zwischenzeit beladen Sabrina und ich den Bus wieder. Frisch, mit dem Sieg in der Tasche geht es noch ins nahelegende Restaurant. Mit Kartoffelsalat und Skiwasser wird der Abend abgeschlossen.

22:30 Uhr – Wieder zurück in Wels und am Hotel, verschwinden alle geschwind in ihre Zimmer und fallen, wie auch ich gleich, müde und zufrieden ins Bett. Eure Paulina

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