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Dynamik + Emotionen = Basketball

„Wir wollten den Teamgeist und Zusammenhalt hervorheben“

Junge Talente fordern und fördern. Das haben sich die FRAPORT SKYLINERS vor allen Dingen im Bereich Basketball auf die Fahnen geschrieben. Doch manchmal ergibt sich diese Möglichkeit auch in anderen Bereichen.

Das Video bei Youtube: www.youtube.com/watch?v=sObFhRaqTVk


Beim Heimspiel gegen Trier (12. Spieltag) waren drei Studentinnen mit einem ganz besonderen Anliegen zu Gast in der Fraport Arena. Für ihre Studienarbeit im Bereich Multimedia und Kommunikation galt es einen Imagefilm zu einem frei wählbaren Thema zu erstellen. Die drei haben gefilmt, geschnitten und überarbeitet Natürlich wollten wir euch das finale Werk nicht vorenthalten und haben uns mit den drei über die Erstellung und die Idee des Films unterhalten.

Hallo Nathalie, Daniela und Simone. Erzählt doch mal: In welchem Rahmen musstet ihr das Video erstellen, wie kam es dazu?

Wir drei studieren Multimedia und Kommunikation an der Hochschule Ansbach mit dem Schwerpunkt TV-Journalismus. Hier gibt es das Fach Business-TV, in dem es Aufgabe ist einen Unternehmensfilm zu erstellen. Da wir das Thema selbst bestimmen konnten und wir einen Film machen wollten, der sowohl Spannung und Emotionen erzeugt, war uns schnell klar, dass wir ein Unternehmen im Sportbereich suchen.

Wieso dann genau Basketball?

Basketball ist ein sehr schöner Sport. Das rasante Spiel, die Stimmung und natürlich die Athletik der Spieler begeistern uns sehr. Da wir die FRAPORT SKYLINERS schon vor unserer Studienarbeit kannten und die Spieltage schon damals ein Highlight waren, haben wir uns sehr gefreut, unseren Film über euch machen zu dürfen.

Was waren die besonderen Herausforderungen in der Vorbereitung zum Film, über die Umsetzung bis hin zur Fertigstellung?

Da Basketball ein sehr schnelles Spiel ist, war es für uns eine spannende Herausforderung alle wichtigen Abschnitte - vom Einlauf der Mannschaft, die Stimmung der Zuschauer, die Auszeiten, das Maskottchen und natürlich das Spiel selbst, in rund zwei Stunden mit der Kamera einzufangen. Wir hatten uns bereits vorher so eingeteilt, dass wir ungefähr wussten, wer wann wo was zu tun hatte. In der Postproduktion bereitete uns die Musik ein wenig Probleme, da wir eine Musik suchten, mit der sich ein Spannungsbogen aufbauen lässt. Glücklicherweise half uns unser Studienkollege Gregor Trunk, der den Audioschwerpunkt belegt und die passende Musik komponierte.

Welche Überlegungen habt ihr im Vorfeld angestellt?

Wir haben uns bei unserer Themenrecherche von verschiedenen Sportfilmen faszinieren und inspirieren lassen. Ebenso haben wir uns im Vorfeld eine Sammlung an filmischen Stilmitteln zusammengestellt, die Färbung ist zum Beispiel so ein Thema, die wir in unseren Film einbauen wollten, um einen guten Look zu erzeugen.

Ein Imagefilm soll ja eine Botschaft vermitteln. Welche wolltet ihr transportieren?

Dem Zuschauer soll die Athletik und Dynamik des Basketballsports näher gebracht werden. Ebenso soll der Film natürlich die FRAPORT SKYLINERS, die Fans und natürlich die Stimmung in der Halle vorstellen. Wir wollten besonders den Teamgeist und Zusammenhalt der Mannschaft hervorheben, da dies sehr wichtige Komponenten im Sport sind.

Wie viele Zeitstunden habt ihr in die Fertigstellung investiert?

Für die Vorbereitung vier bis fünf Stunden, für den Dreh drei bis vier und unzählbare für den Schnitt (alle drei grinsen).

Wie fanden eure Professoren den Film?


Der Film hat unserer Professorin Renate Hermann und unserem Dozenten Michael Lang sehr gut gefallen. Wir haben super Feedback erhalten und erhoffen uns nun auch eine entsprechend gute Note, die wir allerdings erst noch bekommen. Herr Lang, der im Sportbereich sehr erfolgreich und erfahren ist, gab uns wertvolle Ratschläge zur Drehvorbereitung.

Vielen Dank für die Einblicke und euch weiterhin viel Erfolg für das Studium! Bis bald mal wieder in der Fraport Arena.