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"Wir funken auf einer Wellenlänge"

(Montag, 27. Oktober 2008 von Steffen Reiner)


Klaus, Du hast Deinen Posten als Head Coach bei Rhöndorf aufgegeben und somit einen Teil Deiner Selbständigkeit. Vermisst Du es, das Sagen zu haben?


Klaus Perwas: Nicht so richtig. Ich habe ja meine Aufgabengebiete, wo ich selbständig entscheiden kann. Wenn ich jetzt 3-4 Jahre nicht gecoacht hätte, würde ich das schon vermissen.


Wie kommst Du mit Deinen Kollegen Murat, Engin und Daphne zurecht?


Sehr gut. Wir funken auf der gleichen Wellenlänge, das macht es schon einfacher für mich.


In der Quali für die Eurochallenge habt ihr den MBC Nikolaev geschlagen. Freut Dich das?


Es war für uns ein wichtiger Sieg auf dem Weg zur Gruppenphase. Aber noch sind wir nicht qualifiziert.


Euer nächster Gegner ist das Team von Antalya Basket. Wie sind die Türken einzuschätzen?


Wir haben Antalya in der Vorbereitung zweimal schlagen können, aber das heißt nichts. Jetzt im Wettbewerb müssen wir noch mal eine Schippe drauflegen.


Du spielst gerne Golf. Könntest Du Dir vorstellen, mal mit „Ur-Bond“ Sean Connery oder Tiger Woods zu spielen?


Gerne. Aber die werden wohl nicht mit mir spielen wollen. Obwohl ich mit Sean Connery wohl vom Handicap mithalten könnte. (Connery hat 6 oder 7, Anm.d.Red.)


Welches Auto würde bei Dir in der Garage stehen?


Ich bin nicht so der Autofan. Aber meine Familie fährt schon immer BMW.


Wenn Du die Möglichkeit hättest, einen weiblichen Prominenten zum Essen auszuführen, wen würdest Du einladen?


Ich würde meine Freundin einladen.


Was machst Du in deiner Freizeit?



Soviel Freizeit hat man als Assistant Coach nicht. Ich sehe viel TV, gehe ins Kino oder telefoniere.


Kommen wir nun zum Thema Menschen mit Behinderung. Wie würde Dein Alltag aussehen, wenn Du selbst betroffen wärst und eine Behinderung hättest?


Ich bin Sport-Invalide (Knie). Das ist für mich schon eine riesige Einschränkung. Deshalb bewundere ich die Menschen, die eine Behinderung haben.