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Statistik

Ergebnis: 82 : 86 (40:47)
Viertel: 19:26, 21:21, 19:21, 23:18

Top Scorer: Eric Chatfield 20pkt
Top Rebounder: Chatfield, Decker je 5reb

Gesamte Statistik (Samstag, 30. Dezember 2006 von Marc Rybicki)


Gegen den Tabellenführer ALBA Berlin zu spielen, sei so schwer "wie eine Bergbesteigung", hat Frankfurts Trainer Charles Barton vor der Partie des 15. Spieltags gesagt. Das Team des 59-jährigen Amerikaners kämpfte zwar bravourös mit der Herausforderung, konnte den Gipfel aber letztendlich nicht erstürmen. Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS verloren gegen den Favoriten im letzten Heimspiel des Jahres vor 5000 Zuschauern in der ausverkauften Ballsporthalle mit 82:86.


"Das Spiel haben wir heute durch die Reboundschwäche verloren (26:55). Doch auch wenn wir heute verloren haben, bin ich froh über die Leistung meines Teams. Meine Spieler haben gut gekämpft. Es war auch eine schöne Atmosphäre in der Ballsporthalle. Ich hoffe, den Zuschauern hat das Spiel auch gefallen. Am Ende hatten wir sogar noch die Chance zu gewinnen. Die Chance haben wir aber vertan, als wir Berlin drei Offensiv-Rebounds in Folge überlassen haben", kommentierte Coach Barton die dritte Niederlage seiner Mannschaft in Folge.


Eric Chatfield erzielte 10 seiner 20 Punkte im ersten Viertel, in dem die DEUTSCHE BANK SKYLINERS keinen Respekt vor den prominenten Namen im Kader des Gegners erkennen ließen. Youngster Alex King zeigte sich nach seinem überstandenen Handbruch besonders motiviert und brachte sein Team mit einem mächtigen Dunking 13:12 in Führung (6. Minute). Auch als die treffsicheren Berliner danach das Kommando übernahmen (19:26, 10.), ließen sich die Frankfurter nicht abschütteln. Kevin Johnson verkürzte einen zwischenzeitlichen 11-Punkte-Rückstand kurz vor der Pause auf fünf Zähler (40:45, 19.). Der Stand zur Halbzeit: 40:47.


Danach war es erneut Chatfield, der sein Team im Spiel hielt. Per Dreier brachte der Point Guard die DEUTSCHE BANK SKYLINERS auf Schlagdistanz heran (46:49, 23.). Berlin antwortete prompt mit einem 10:0 Lauf. Doch angetrieben von ihren lautstarken Fans hielten die Hausherren weiter dagegen. Mit 59:68 ging es ins letzte Viertel - und die Aufholjagd weiter. Tate Deckers Dreier (63:68) und Rudy Mbembas Dunk zum 69:75 in der 35. Minute ließen die Ballsporthalle beben. Die Frankfurter Anhänger durften weiter von einer Wende träumen.1:05 Minute vor dem Ende verkürzte McKinney per Dreier sogar auf 77:80, Kevin Johnson und George Reese Sekunden vor Schluss noch einmal auf 82:85. Aber Julius Jenkins stellte an der Freiwurflinie den Sieg für die Berliner sicher.    

 
Sharrod Ford war Top Scorer bei ALBA mit 19 Punkten und 11 Rebounds. Julius Jenkins erzielte 18 Punkte, Chris Owens 17 und Koko Archibong 10.


Auf Seiten der DEUTSCHE BANK SKYLINERS punkteten George Reese (13), Rudy Mbemba (10) und der durch eine Grippe geschwächte Jimmy McKinney (10) zweistellig.


Ihren ersten Heimauftritt im neuen Jahr absolvieren die DEUTSCHE BANK SKYLINERS am nächsten Sonntag (07. Januar) um 15 Uhr gegen Tübingen. Bereits am Dienstagabend (20 Uhr) bestreitet das Team ein Freundschaftsspiel beim französischen Erstligisten Straßburg, dem Club des ehemaligen Gießeners Chuck Eidson. "Es ist eine gute Gelegenheit für unsere Rekonvaleszenten wie Nino, Alex und Travon, Spielpraxis zu sammeln und wieder den Rhythmus zu finden", so Sportdirektor Kamil Novak.