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Kronbergs Basketballer suchen Anschluss zur Spitzengruppe

(Freitag, 18. November 2005 - Pressemitteilung MTV Kronberg)


Für das Kronberger Team um Trainer Miljenko Crnjac geht es in der nächsten Partie am Samstag bei den TV 1872 Saarlouis Royals darum, den direkten Kontakt zur Spitzengruppe der Basketball Regionalliga Südwest Nord nicht abreißen zu lassen.


Da kommt das Team von Saarlouis nicht gerade ungelegen, da diese die beiden letzten Spiele gegen Kirchheimbolanden (104:93) und gegen Grünberg (80:63) verloren haben. Trotzdem stehen die Gastgeber mit 12:6 Punkten als Aufsteiger überraschend auf dem 2. Tabellenplatz und sind in ihrer eigenen Halle, die auch schon einmal mit 500 und mehr Zuschauern besetzt ist, unter den Augen der eigenen Fans unter Zugzwang, diese Position so lange wie möglich zu verteidigen.


Trainer Crnjac: "Angeschlagene Boxer soll man auch nicht unterschätzen. Durch die beiden Niederlagen müssen wir auf der Hut sein und das gegnerische Team nicht unterschätzen. Saarlouis wird wohl alles nach den beiden Niederlagen geben wollen, um uns zu schlagen. Besonders im Heimspiel möchten alle Teams glänzen.


Bei uns sind alle Spieler bisher an Bord und mit Fredrick Kleemichen haben wir wieder eine starke Präsenz unter dem Korb erlangt. Dies wird wohl ausschlaggebend sein, da Saarlouis seine Spiele bevorzugt in Brettnähe gewinnt. Mit Ihrem Top Spieler und derzeitigen Top Scorer der Regionalliga Kenny Gample, haben sie dafür einen starken US-Amerikaner verpflichten können. Dieser geht gut zum Rebound, zieht gut zum Korb und ist im Abschluss von außen auch eine Gefahr. Unterstützt wird er von Michael Moses, dem wohl reboundstärksten Spieler bei Saarlouis und den beiden anderen Spielern Jimmy Lauter und Daniel Burens.


Über Sieg, oder Niederlage wird die Tagesform entscheiden, wie aber auch die Verteidigung gegen Kenny Gample. Gerät er schnell in Foul-Trouble haben wir realistische Chancen zu bestehen. Gample erzielt durchschnittlich über 30 Punkte pro Spiel. Er wird der Schlüsselfaktor des Spiels sein und wir müssen sehen, wie wir unsere Spieler in Position bringen und gleichzeitig versuchen, seine bisherigen großen Anteile im Spiel von Saarlouis auf kleine Anteile zu reduzieren."