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Auf ihn wird es auch in Rhöndorf wieder ankommen - Point Guard Armin Musovic

Juniors vor schwerer Reise nach Rhöndorf

Mit dem Sieg gegen die Iserlohn Kangaroos haben die FRAPORT SKYLINERS Juniors am letzten Wochenende einen echten Coup gelandet – der nächste könnte schon am Samstag (14.02.2015, 19 Uhr) folgen. Bei den Dragons Rhöndorf gehen die jungen Frankfurter zwar als Außenseiter ins Spiel, wollen sich aber nicht kampflos geschlagen geben.

Es wird eine schwere Reise für die Juniors. Das liegt nicht nur daran, dass Rhöndorf ein guter Gegner ist. Zu allem Überfluss steht am selben Tag in der Beko BBL die Partie der FRAPORT SKYLINERS gegen Bayreuth auf dem Programm. „Wir wissen nicht, welche Spieler uns zur Verfügung stehen“, sagt Assistant Coach Tim Michel. Aber wie so oft gilt: Die Mannschaft nimmt es, wie es eben kommt. Jetzt auch in Rhöndorf.

An Selbstvertrauen mangelt es den Spielern nach dem jüngsten Coup nicht. „Wir waren als Team sehr gut, jeder hat auch individuell in wichtigen Situationen Verantwortung übernommen“, ist Michel immer noch voll des Lobes über die junge Mannschaft. Darauf wird es auch in Rhöndorf ankommen: an die eigenen Stärken glauben.

Einmal haben die Juniors die Dragons in dieser Saison schon bezwungen. Das Hinspiel ging nach dreifacher (!) Verlängerung an die Frankfurter. Zu hoch will Michel diesen Erfolg aber nicht mehr hängen. „Natürlich denkt man lieber an einen Sieg zurück“, sagt er. „Aber so ein Spiel kommt nicht noch einmal vor.“

Im Moment haben die Dragons einen guten Lauf. Die letzten beiden Partien hat das Team gewonnen, darunter auch einen Krimi gegen Würzburg. Top-Scorer ist Fabian Thülig mit rund 12 Punkten im Schnitt, die meisten Rebounds greift sich Justin Smith, der erst im neuen Jahr zur Mannschaft gestoßen ist. „Rhöndorf ist eine erfahrene, routinierte Truppe“, so Michel.

Zu viel wollen sich die Juniors mit dem Gegner aber nicht beschäftigen. „Wir haben genug Baustellen“, sagt Michel auch mit Blick auf die Personallage. „Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren, dann werden wir sehen, ob wir auch dort etwas mitnehmen können.“