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Geschäftsführer Yannick Binas im Gespräch

Geschäftsführer Yannick Binas spricht ausführlich und hintergründig über die aktuelle sportliche und wirtschaftliche Situation der FRAPORT SKYLINERS sowie die Einordnung der Triple-Double-Strategie der easyCredit BBL auf den Standort Frankfurt.

Kurze Auszüge aus dem Podcast findest du weiter unten. Für das vollständige Bild des Gespräch empfehlen wir aber definitiv, die gesamte Folge zu hören. Geht super beim Auto-, Rad- oder Bahnfahren, bügeln, abwaschen oder joggen...

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Kurze Einblicke in das Gespräch

Bei der aktuellen sportlichen Lage und den verletzungsbedingten Ausfällen einiger Spieler wird die Frage nach weiteren Neuverpflichtungen immer lauter. Wie würdest du die Situation rund um das Thema neue Spieler einschätzen?

Grundsätzlich halten wir natürlich immer die Augen und Ohren nach möglichen Spielern auf, die in unser Profil passen und uns qualitativ verbessern können. Der Prozess einer Nachverpflichtung ist oftmals sehr dynamisch und wir müssen die komplexe Marktlage beobachten. Wir wollen keine Spieler einfach nur so verpflichten, sondern brauchen klare Upgrades, die uns langfristig weiterhelfen können.

Würdest du sagen man hat es rückblickend versäumt, die nötigen Qualitätsspieler schon vor der Saison zu verpflichten?

Wir hatten einen großen Umbruch nach letzter Saison, glauben aber nach wie vor an unsere Kaderzusammenstellung. Uns ist es gelungen das Spielerbudget trotz Wildcard stabil zu halten. Leider haben uns die Verletzungen empfindlich getroffen, sodass wir unseren eigentlichen Plan noch nicht voll umsetzen konnten.

Wie schätzt du die aktuelle wirtschaftliche Lage der FRAPORT SKYLINERS ein? Können wir in der easyCredit BBL noch mithalten?

Das können wir auf jeden Fall. Wir konnten den beachtlichen Betrag der Wildcard mithilfe eigener Rücklagen und Unterstützung unserer Partner stemmen. Großer Dank gilt hier insbesondere der Fraport, die den Basketballstandort Frankfurt durch einen finanziellen Zuschuss miterhalten haben. Im Moment befinden wir uns in einem Spagat, sportlich konkurrenzfähig zu bleiben und gleichzeitig neue Rücklagen aufzubauen, dem wir mit vollem Einsatz begegnen.

Die neue „Triple-Double-Strategie“ der BBL sieht bis 2032 vor, dass sich die Hallenkapazität am Standort orientiert. Für uns bedeutet das also, Platz schaffen für 7.000 Zuschauer. Wie sieht die Planung dort aus?

Wir haben durch die Vorgabe der BBL eine natürliche Deadline bekommen. Für uns ist Wachstum ein zentrales Thema, dem wir uns schon seit längerer Zeit widmen. Bezüglich einer neuen Halle, haben wir unsere Vorstellungen bereits kommuniziert. Aktuell müssen wir uns in Geduld üben, der Ball liegt in dieser Sache bei der Stadt.