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"Frankfurt ist genau meine Stadt"

(Montag, 22. Oktober 2007 von Steffen Reiner)


Maksym, Du bist dieses Jahr von ratiopharm Ulm an den Main gewechselt und hast jetzt schon ein paar Spiele bestritten. Wie gefällt es Dir in der Finanzmetropole?


Maksym Shtein: Frankfurt ist genau meine Stadt. Ich mag sie und die Fans. Ich werde oft erkannt und auf der Straße angesprochen.


Du bist Deutsch-Ukrainer. Im ULEB-Cup trefft ihr auf das ukrainische Team Mariupol. Spornt Dich das zusätzlich an?


Klar. Ich kenne ja viele Spieler, die aus der Gegend stammen. Vor allem macht es Spaß, gegen so einen renommierten Klub wie Mariupol zu spielen.


Für welche Nationalmannschaft würdest Du gerne spielen? Deutschland oder die Ukraine?


Für Deutschland. Ich habe ja die deutsche Staatsbürgerschaft. Außerdem ist alles besser organisiert. Ich würde ganz gerne mal mit Dirk Nowitzki zusammen spielen.


Bleiben wir noch bei der Ukraine. Gibt es dort ein Nationalgetränk? Wenn ja, welches?


Unser Nationalgetränk heißt „Pfeffer-Wodka“. Das ist Wodka mit Chili-Schoten.


Während der Basketball-EM konnte man des öfteren den Song „HAMMA“ der Hip-Hop-Gruppe „Culcha Candela“ hören. Wie findest Du den Song?


Das ist Lied ist sehr gut. Ich hör es gern.


Kommen wir zum Thema „Menschen mit Behinderung“. Die Initiative Allenstein ist eine Selbsthilfegruppe, die versucht, Menschen mit Behinderungen Möglichkeiten zu bieten, ihre Freizeit sinnvoll zu nutzen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Könntest Du dir vorstellen, uns mal zu besuchen und uns näher kennen zu lernen?


Gerne. Leider habe ich durch mein Training kaum Zeit. Aber ich unterstütze gerne den guten Zweck. Ich helfe armen Familien in der Ukraine mit Gebrauchsgegenständen, Kleidungsstücken etc. Ich hatte vor zehn Jahren dasselbe Problem. Ich war zu arm, um mir eigene Basketballschuhe zu kaufen. Heute schenke ich meine Schuhe ukrainischen Basketballspielern.