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DEUTSCHE BANK SKYLINERS empfangen Trier

(Donnerstag, 21. Januar 2010 von Marc Rybicki und Leander Sielaff)


Am Freitag, 22. Januar, empfangen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS den TBB Trier. Tip-Off ist um 19:30 Uhr in der Ballsporthalle.


Im Hinspiel am 9. Oktober 2009 konnte sich die Mannschaft von Head Coach Yves Defraigne einen engen Sieg sichern. Das Spiel ging damals in die Verlängerung, in der Trier knapp mit 71:67 die Nase vorn hatte. Nach sechs Niederlagen in Folge zeigte die Tendenz bei den Moselstädtern beim Sieg gegen Düsseldorf wieder nach oben.


Am meisten Probleme wird den DEUTSCHE BANK SKYLINERS das Trio Shuler, Evans und Copeland bereiten. Die drei Starter bringen zusammen 38.5 Punkte und 13.3 Rebounds pro Spiel aufs Parkett.


Doch auch die DEUTSCHE BANK SKYLINERS müssen an sich arbeiten, denn im letzten Spiel gegen Oldenburg wurden Fehler gemacht, die letztendlich zur 69:75 Niederlage geführt haben. “Wir müssen an unserem Rebounding arbeiten und die Bank muss stärker werden. Die Fehler, die wir gemacht haben, können wir uns gegen Trier nicht wieder erlauben“, fasst Trainer Murat Didin zusammen.


Aber es gibt auch ein gutes Omen für die die Fans der DEUTSCHE BANK SKYLINERS. Wenn man sich die letzten sechs Saisons noch einmal anschaut haben immer jeweils die Trierer eine und die Mainhattan Giganten eine Begegnung gewonnen. Diesen Freitag müsste es also einen Sieg für Frankfurt geben.


Eine erfreuliche Nachricht für Frankfurt ist sicher auch, dass sich Seth Doliboa (13,1 Punkte und 7,1 Rebounds pro Spiel) von seinem Magen-Darm-Virus erholt hat und fit gegen Trier sein wird. Auch Grayson Moyer, der gegen Oldenburg nur angeschlagen dabei war, ist wieder komplett genesen.


Calhoun geht nach Amsterdam


Gegen Trier nicht mehr dabei sein wird Forward Q´arraan Calhoun. Der 23-jährige Amerikaner, der im Sommer nach Frankfurt gekommen war, wechselt nach Amsterdam. Head Coach Murat Didin: „Calhoun ist ein junger Spieler mit Potential. Deshalb haben wir ihn nach Frankfurt geholt. Doch zum Saisonbeginn hatte er mit Verletzungen zu kämpfen und danach nie wirklich den Anschluss gefunden.“


Q´arraan Calhoun: „Es war eine gute Zeit in Frankfurt. Ich wünschte, ich hätte dem Team mehr helfen können. Die Fans haben mich toll unterstützt und auch die Organisation der DEUTSCHE BANK SKYLINERS war immer professionell und freundlich. Ich wünsche der Mannschaft viel Glück für den Rest der Saison.“