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Danilo Barthel beim Monsterdunk gegen Bonn

Danilo über sein "tägliches Brot"

Unser Forward Danilo Barthel im Interview über seine Qualitätstests der Korbanlagen, seinen letzten Schwimmbadbesuch und seine Vorbereitung auf die kommende Saison.

Das Video bei Youtube - http://www.youtube.com/watch?v=W4zMaHss0Ks

Wie ist die Lage bei dir, Danilo?

Mir geht’s super. Ich bin derzeit viel am Trainieren, verbringe viel Zeit im Fitnessstudio und mache Individualtraining mit Eric oder Klaus [unsere beiden Co-Trainer]. Je nachdem halt, wer vor Ort in Basketball City ist. Ansonsten nutze ich in den Trainingspausen derzeit das schöne Wetter und bin viel an der Sonne.

Bist du auch öfter mal im Schwimmbad anzutreffen?

Ich bin am vergangenen Mittwoch das erste Mal überhaupt in ein Frankfurter Schwimmbad gegangen und war etwas schockiert, wie voll es war. Ich denke, so schnell werde ich nicht mehr ins Schwimmbad gehen. Ich lege mich dann lieber irgendwo in einen Park (schmunzelt).

Vor rund acht Wochen ist für die FRAPORT SKYLINERS die Saison mit einem erfreulichen Abschluss zu Ende gegangen. Hast du dir nach dieser nervenaufreibenden Saison erst einmal für ein paar Tage eine Auszeit genommen?

Ich war mal für ein Wochenende in London. Eine wirkliche Auszeit vom Sport habe ich mir aber nicht genommen, da ich schließlich meine Rückenprobleme in den Griff bekommen muss. Vielleicht werde ich aber bis zum Einstieg in die Saisonvorbereitung noch den einen oder anderen Wochenendtrip machen.

Mitte August ist offizieller Trainingsauftakt bei den FRAPORT SKYLINERS. Mit Gordon Herbert steht künftig ein Headcoach an der Seitenlinie, der das Umfeld in Frankfurt durch vorherige Engagements bestens kennt. Was erhoffst du dir von der Zusammenarbeit?

Ich denke, dass Gordon Herbert ein sehr, sehr guter Coach ist. Ich bin mir daher sicher, dass er mir viele neue Impulse geben kann. Natürlich hoffe ich, dass wir eine erfolgreiche Saison unter seiner Leitung spielen werden. Er kann ja auf eine sehr erfolgreiche Zeit bei den FRAPORT SKYLINERS zurückblicken (Anmerkung: Gordon Herbert gewann mit Frankfurt die Deutsche Meisterschaft in der Saison 2003/2004) und ich hoffe, dass wir daran anknüpfen können. Die bisherigen Spielerverpflichtungen sprechen jedenfalls für einen Trend nach oben.

Du hast deine Rückenprobleme angesprochen. Wie kämpfst du dagegen an?

Ich arbeite mit Dennis [unser Athletiktrainer] zusammen, der mir einige Übungen vorgibt. Ich muss viele Stabilisationsübungen ohne Gewichte machen – das ist eigentlich mein tägliches Brot.

Wie lange dauert es deiner Meinung nach, ehe du wieder komplett fit bist?

Ich hoffe, dass ich diese Geschichte im Sommer abhaken und dann die nächste Saison schmerzfrei spielen kann. Ob das wirklich realistisch ist, kann man aber natürlich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Ich denke aber, dass ich auf einem sehr guten Weg bin.

Deine Teamkollegen Konstantin Klein und Johannes Voigtmann sind derzeit mit der Deutschen A2-Nationalmannschaft unterwegs. Wärst du auch gerne dabei gewesen?

Natürlich, denn die beiden absolvieren schließlich gute Trainingslager und spielen im Sommer gegen starke Gegner. Wegen meiner Rückenprobleme ging es aber einfach nicht.

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, oder?

Das will ich doch hoffen.

Den Fans der FRAPORT SKYLINERS bist du insbesondere noch durch deine spektakulären Dunkings in Erinnerung. Hast du nicht manchmal Angst den Korb dabei herunterzureißen?

Ich glaube, an die Körbe der Beko Basketball Bundesliga kann mich sich ohne Bedenken dran hängen (lacht). Obwohl ich ja mittlerweile ein paar mehr Kilos auf den Rippen habe. Ich habe allerdings schon einmal einen Korb in einer älteren Halle abgerissen – leider (schmunzelt).

Muss man sich um die Korbanlagen in Basketball City Sorgen machen?

(lacht) Die haben eine sehr gute Qualität und halten mich schon aus. Das habe ich ja schon mehrfach getestet.