Zum Hauptinhalt springen
Letztes Spiel:65:77So 07.04.vs JenaBericht
Letztes Spiel:79:75So 14.04.vs DresdenBericht
Auswärts:Sa 20.04.19:00 Uhrin Kirchheim
Heimspiel:Sa 27.04.19:30 Uhrvs QuakenbrückTickets kaufen
Nach drei Monaten Pause wieder dabei - Quantez Robertson

54-68 – Rückkehr von Quantez Robertson reicht nicht gegen Berlin

Ohne den frisch am Rücken operierten Jacob Burtschi sowie Marius Nolte, Andy Rautins und Stefan Ilzhöfer, dafür aber mit einem zurück auf das Spielfeld gekehrten Quantez Robertson, spielen die FRAPORT SKYLINERS couragiert gegen routinierte und tief besetzte Berliner. Zum Knackpunkt der Partie wird das zweite Viertel, in welches die Gäste mit einem 11:0 Lauf starten und sich die vorentscheidende Führung erspielen.

Die Energieleistung des Spiels, präsentiert von der Mainova bei Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=VQVJP9s071w

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Spielerstatistiken FRAPORT SKYLINERS: , Danilo Barthel (17 Pkt, 7 Reb), Konstantin Klein (11 Pkt, 3 Ass), Johannes Voigtmann (9 Pkt, 8 Reb, 3 Stl), Jarred DuBois (6 Pkt, 5 Ass), Quantez Robertson (6 Pkt), Aziz N´Diaye (3 Pkt, 4 Reb), Ramon Galloway (2 Pkt), Kevin Bright (2 Reb), Tim Oldenburg (dnp), Max Merz (dnp), Jan Novak (dnp), Johannes Richter (dnp)
  • Die Viertel in der Übersicht: 13:18 – 11:19 – 17:16 – 13:15
  • Die vollständige Statistik
  • Die Fotogalerie zum Spiel
  • Das gesamte Spiel als Re-Stream
  • Stimmen zum Spiel (Danilo Barthel, Johannes Voigtmann, Kevin Bright)
  • Zuschauer: 5002 (ausverkauft)
  • Nächste Spiele
    • Samstag, 25. Januar um 20 Uhr, in Quakenbrück
    • Sonntag, 9. Februar um 18 Uhr, in Oldenburg
    • Samstag, 15. Februar um 18:30 Uhr, zu Hause gegen Weißenfels

Stimmen zum Spiel

Gordon Herbert (FRAPORT SKYLINERS): „Gratulation an Berlin, sie spielen seit mehreren Wochen sehr guten Basketball. Ihre Intensität in der Verteidigung hat uns Probleme bereitet. Durch unsere Ballverluste konnten sie viele einfache Punkte erspielen. Wir hatten einige schwarze Momente gegen Ende des ersten und zu Beginn des zweiten Viertels. Trotzdem haben unsere jungen Deutschen nicht aufgegeben. Uns haben Andy Rautins, Jacob Burtschi und Marius Nolte gefehlt und auch Quantez Robertson ist erst bei rund 60% seines Leistungsvermögens. Damit fehlt uns der komplette erfahrene Kern der Mannschaft.“

Sasa Obradovic (ALBA BERLIN): „Ich möchte zunächst meinem Team gratulieren, wir hatten jetzt ein intensives Programm. Es war nicht leicht die Intensität und den Fokus aufrecht zu erhalten, im Training hat man es ab und an schon gemerkt. Daher bin ich stolz auf die Reaktion der Mannschaft heute auf dem Feld. Ich will aber auch Gordon Herbert gratulieren. Er macht hier in Frankfurt einen ausgezeichneten Job und gibt den jungen Deutschen viele Chancen. Ich folge ihm schon seit vielen Jahren und man erkennt deutlich seine Vorstellungen mit dieser Mannschaft. Dieses Spiel war kein realistisches Duell, denn mit Andy Rautins und Jacob Burtschi, dazu einem voll fitten Quantez Robertson, ist dieses Team ein völlig anderes und es wird nicht leicht sein, hier in Frankfurt zu gewinnen. Mit dem Wissen, dass wir ein komplett neues Team sind und mit dem Ziel den jungen Deutschen eine Chance zu geben, bin ich froh, dass wir zur Hälfte der Saison da stehen, wo wir sind. Mir ist wichtig, dass die jungen Spieler sich auf dem Feld wohl fühlen.“

Spielverlauf nach Vierteln

Mit Konstantin Klein, Ramon Galloway, Kevin Bright, Danilo Barthel und Johannes Voigtmann eröffnet FRAPORT SKYLINERS Headcoach Gordon Herbert das Spiel gegen ALBA BERLIN. Beide Teams eröffnen mit intensiver Verteidigung und lassen keine Punkte zu. Erst zur Mitte des ersten Viertels schafft es Berlin über einen Dreier von Alex King einen ersten Vorsprung auszuspielen – 3:10 (5. Minute). Die Einwechslung von Quantez Robertson sorgt nicht nur für große Freude bei den Frankfurter Fans, sondern auch für eine neue Situation auf dem Feld. Johannes Voigtmann erzielt in der Folge die nächsten sieben Frankfurter Punkte und als Quantez Robertson seine ersten Punkte nach dreimonatiger Pause erzielt, freut sich die ausverkaufte Fraport Arena über den Führungswechsel – 12:10 (8.). Doch angetrieben von Reggie Redding erspielen sich die Gäste bis zur ersten Pause einen Zwischenstand von 13:18.

Für das jüngste Team der Beko BBL beginnt das zweite Viertel denkbar ungünstig, denn Berlin erhöht die defensive Intensität und stellt einen 11:0 Lauf auf die Beine – 13:29 (15.). Die FRAPORT SKYLINERS versuchen über erfolgreiche Distanzwürfe den Rückstand zu verkürzen. Danilo Barthel und Konstantin Klein sorgen mit drei erfolgreichen Dreipunktewürfen dafür, dass Frankfurt bis zur Halbzeit zumindest in Schlagweite bleibt – 24:37.

Den kleinen Frankfurter Schwung lässt Berlin schnell wieder verebben und eröffnet das dritte Viertel mit vier schnellen Punkten – 24:41 (21.). Gegen die druckvolle Berliner Verteidigung fällt es den jungen Frankfurtern immer wieder schwer, einen kontrollierten Spielaufbau zu gestalten. Doch über den Kampfgeist und die Moral sowie den ständigen Antrieb durch Quantez Robertson schaffen es die FRAPORT SKYLINERS aber weiterhin, den Berlinern keinen deutlichen Lauf zu gestatten – 35:49 (27.). Dank der letzten Punkte des Viertels durch Jarred DuBois kann das Team von Gordon Herbert diesen Spielabschnitt mit 17:16 für sich entscheiden – 41:53.

Berlin macht gleich zu Beginn des letzten Viertels den Sack für dieses Spiel zu. Der vierteleröffnende 10:0 Lauf ist zu viel für die Frankfurter Truppe – 41:63. Bis zur achten Minute gelingen den FRAPORT SKYLINERS nur drei Punkte gegen die weiterhin intensiv verteidigenden Hauptstädter. Dennoch bleibt das Team hartnäckig und kämpft engagiert weiter. So gelingt es in den letzten beiden Minuten noch einmal einen 10:2 Lauf zu erspielen. Die Frankfurter Fans würdigen diesen Einsatz mit entsprechendem Applaus und zeigen, dass sie, wie von Headcoach Gordon Herbert vor dem Spiel gewünscht, voll hinter dem Team stehen und die aktuelle Situation einzuschätzen wissen. Mit 54:68 geht das Spiel an die Gäste.

Nächstes Heimspiel

Samstag, 15. Februar um 18:30 Uhr, gegen Weißenfels. Karten gibt es über Tel. 069-928 876 19 oder über die Website www.fraport-skyliners.de/tickets