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Rebound-Probleme führten zu ALBAs zweiter Niederlage

(Quelle: Sport1)

Es ist wie verhext: ALBA Berlin sammelt leichte Siege in der Bundesliga, wird vom Niveau in der Euroleague aber regelmäßig überfordert.

Am zweiten Spieltag der europäischen Königsklasse kassierten die "Albatrosse" bei Skipper Bologna eine 78:88-Niederlage und verpassten den erforderlichen Qualitätssprung nach der 63:84-Schlappe in der Vorwoche gegen Efes Pilsen Istanbul.

Mutapcic beklagt mangelnde Einstellung

"In den ersten Minuten stimmte die Einstellung wieder gar nicht. Alle wirkten irgendwie eingeschüchtert", klagte ALBA-Coach Emir Mutapcic.

Dabei hatten sich die Berliner gegen die ebenfalls noch nach ihrer Form suchenden Norditaliener eigentlich etwas ausgerechnet. Doch gegen die vier über 2,10 m großen Center um den überragenden Mate Skelin (18 Punkte, 10 Rebounds) fehlten die Mittel und das nötige Selbstvertrauen.

Bologna mit Rebound-Überlegenheit

"Wir haben anscheinend nicht an einen Sieg geglaubt und auch nicht auf Sieg gespielt", analysierte Marko Pesic, der nach 19 Punkten in der ersten Halbzeit nur noch einmal den Ball im gegnerischen Korb unterbrachte.

Schlüssel zum Erfolg für Bologna war die Übermacht unter den Körben. Mit 39:20 lagen die Italiener in der Reboundwertung vorne und kamen damit immer wieder zu zweiten Wurfchancen. "Für unsere Reboundprobleme haben wir bezahlen müssen", sagte Mutapcic.

Auftritt von Collins machte Mut

Mut für die nächste Aufgabe auf internationalem Parkett gegen Benetton Treviso (Do., 20.30 Uhr) machte allenfalls der beherzte Auftritt von Regisseur DeJuan Collins.

Der zuvor kritisierte US-Amerikaner machte 27 Punkte und deutete damit an, dass er auf europäischem Niveau mitspielen kann.