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Letztes Spiel:90:55Fr 01.03.in TrierBericht
Letztes Spiel:85:93So 03.03.in DüsseldorfBericht
Auswärts:So 10.03.15:00 Uhrin Bayreuth
Heimspiel:So 17.03.15:00 Uhrvs BremerhavenTickets kaufen

FRAPORT SKYLINERS empfangen am Sonntag Bamberg

Zurück ins eigene Wohnzimmer, zurück in die Erfolgsspur! Am kommenden Sonntag, den 12. Februar empfangen die FRAPORT SKYLINERS das Team von Brose Bamberg in der Süwag Energie ARENA. Sprungball ist um 15 Uhr.

Tickets für dieses und alle weiteren Heimspiele sind erhältlich über Tel. 069-92887619, online über www.fraport-skyliners.de oder die Vorverkaufsstellen von AdTicket.

Stimmen zum Spiel

Geert Hammink (Headcoach FRAPORT SKYLINERS) über…

… die Bedeutung der Fans bei den Heimspielen:

„Die Fans sind ein sehr großer Faktor bei unseren Heimspielen. Wenn wir in die Arena reinkommen und da sind rund 5000 Fans, die uns anfeuern, dann fällt uns vieles einfacher. Ich muss sagen, dass bei den meisten Auswärtsspielen die Stimmung nicht so laut und gut wie bei uns in der Arena war. Dafür auf jeden Fall ein riesengroßer Dank an alle Fans! Das Spiel am Sonntag ist eine richtige Aufgabe für uns. Umso wichtiger wird sein, dass die Fans wieder alle kommen und uns unterstützen.“

…über den nächsten Gegner Bamberg:

„Bamberg ist eine sehr starke Mannschaft und seit Mittwoch auch im FIBA Europe Cup ins Viertelfinale eingezogen. Als Team haben sie ein Offensivrating von 120, was den fünften Platz in der Liga bedeutet. Zudem sind sie beim Rebounding sehr gut. Personell wird es schwierig ihren Aufbauspieler Patrick Miller zu stoppen. Er ist physisch extrem stark. Dazu wissen wir alle, was Christian Sengfelder leisten kann. Die beiden müssen wir sehr gut verteidigen, ohne dabei die anderen Spieler außer Acht zu lassen. Denn auch jemand wie Gerel Simmons macht mehr als zehn Punkte in nicht mal 18 Minuten. Der weiß also auch, wo der Korb hängt.“

Mehr Einblicke und ein Halbzeitfazit gibt Headcoach Geert Hammink in der aktuellen >>Podcast-Folge<<.

Das Hinspiel

Keine Big Men, keine Rebounds, kein Auswärtssieg – so einfach lässt sich das Hinspiel vermutlich aus Frankfurter Sicht zusammenfassen. Ohne die drei Großen Martinas Geben, Lorenz Brenneke und Einaras Tubutis, dazu spielte auch der kurz zuvor geholte Marcus Lewis noch nicht mit, geht erst das Reboundduell mit 39:23 und dann auch das Spiel mit 100:83 an die Bamberger. Frankfurter Topscorer wurde Quantez Robertson mit 18 Punkten.

Die Ausgangslage

Bamberg grüßt aus dem Tabellenmittelfeld. Auf Platz elf stehend haben sie acht Siege bei elf Niederlagen und wollen mit aller Macht den Anschluss an die Playoff-Plätze wahren. In der easyCredit BBL waren die Ergebnisse der letzten Spiele allerdings gemischt. Gegen Braunschweig holte man jeweils einen Sieg und eine Niederlage, verlor relativ knapp gegen München, dann deutlich gegen Ulm, nur um zuletzt die starken Göttinger zu bezwingen. Im FIBA Europe Cup gelang unter der Woche der Auswärtssieg im polnischen Włocławek und damit der Gruppensieg sowie Einzug in das Viertelfinale.

Siege müssen her; möglichst viele, möglichst schnell, gilt indes für die FRAPORT SKYLINERS. Denn auf dem aktuell 17. Tabellenplatz möchte man auf keinen Fall länger verweilen. Fünf Siege und 14 Niederlagen stehen zu Buche. Ein Sieg aus den letzten vier Spielen konnte errungen werden. Die Zeit für einen guten Lauf wäre reif.

Der Bamberger Kader

Bambergs Trainer Oren Amiel setzt voll auf die Tiefe seines Kaders. Gleich zehn Spieler erhalten mehr als 16 Minuten Einsatzzeit. Topscorer des Teams ist Aufbauspieler Patrick Miller, der seinen bulligen und muskelbepackten Körper für 16.6 Punkte in die gegnerischen Verteidigungen schmeißt. Dazu verteilt er auch 5.6 Assists an seine Mitspieler.

Unangefochtener Star und Gesicht der Bamberger ist aber Nationalspieler Chris Sengfelder. Der vielseitige Flügelspieler überzeugt durch feine Bewegungen unter dem Korb, aber auch mit gutem Händchen von der Dreierlinie. 11.7 Punkte und 5.0 Rebounds stehen in seiner Statistikzeile.

Unter den Körben teilen sich Solomon Young und Gabriel Chachashvili die Arbeit. Young kommt auf 9.7 Punkte und 5.1 Rebounds. Als etwas kleinerer Centerspieler nimmt er dabei auch gerne mal den Wurf von der Dreipunktelinie und trifft diese mit 32.4% solide. Chachashvili indes findet man nur selten einen Wurf von draußen nehmen, dafür kommt er direkt unter den Körben zu 7.6 Punkten und 4.3 Rebounds.

Eine Stärke der gesamten Bamberger Mannschaft ist, dass sie in vielen wichtigen statistischen Kategorien keine Schwäche haben. Irgendwo im erweiterten Mittelfeld sind sie im Grunde überall zu finden. Lediglich bei den Versuchen von der Freiwurflinie fallen sie deutlich ab und kriegen nur die zweitwenigsten Versuche zugesprochen.

Duell des Spiels

Rückkehrer gegen Dauerbrenner – oder anders: Einaras Tubutis gegen Christian Sengfelder. Während Tubutis nach langer Verletzungspause zuletzt wieder im Kader stand, steht Sengfelder seit dem ersten Spiel auf dem Parkett und auch der Ersten Fünf der Bamberger.

Knapp zwei Monate fiel der Frankfurter Litauer aufgrund einer Knieverletzung aus. Seine Bedeutung für die Defensive wird von Headcoach Geert Hammink immer wieder betont und herausgestellt. Mit seinen langen Armen und gutem Stellungsspiel ist er ein Lückenfüller im besten Sinne des Wortes. Im letzten Spiel gegen Ludwigsburg, seinem dritten nach der Zwangspause, fand er auch seinen offensiven Rhythmus wieder und kam auf 12 Punkte und 6 Rebounds. Sollte er weiter seinen Spielfluss finden und vor allem auch seine Dreierquote von aktuell 15.8% steigern können, wird „E“ noch zum wichtigen Faktor für das Frankfurter Team.

Mit Chris Sengfelder bekommt es Tubutis mit einem absoluten Topspieler auf der Power Forward Position zu tun, der von allem etwas und teilweise auch etwas mehr kann. Zwar schwankt der Blondschopf in dieser Saison deutlich mehr in seiner Ausbeute als vergangene Spielzeit, ist aber weiterhin eine stete Gefahr aus allen Lagen.

Die nächsten Heimspieltermine

  • Sonntag, 12. Februar gegen Bamberg (15 Uhr)
  • Sonntag, 5. März gegen Bonn (18 Uhr)
  • Sonntag, 19. März gegen Chemnitz (15 Uhr)
  • Sonntag, 2. April gegen Berlin (15 Uhr)

Tickets für alle Heimspiele sind erhältlich über Tel. 069-92887619, online über www.fraport-skyliners.de oder die Vorverkaufsstellen von AdTicket.