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"Wir werden hart für die Play-Offs arbeiten"

(Dienstag, 29. Januar 2008 von Steffen Reiner)


Ken, Du bist von Fribourg zu den DEUTSCHE BANK SKYLINERS gewechselt. Was war der Ausschlag gebende Faktor für diese Entscheidung?


Ken Johnson: Mein Vertrag in Fribourg lief aus. Hier habe ich die Möglichkeit, bis Saisonende mein Können in den Dienst der Mannschaft zu stellen.


Der ULEB Cup ging für uns mit einer 63:72 Niederlage gegen Mariupol zu Ende. Wie hast Du das Spiel gesehen?


Mariupol ist ein Spitzenteam und ich finde wir haben unsere Federn teuer verkauft.


Kommen wir zur Partie gegen TBB Trier. Sie endete 72:54 für Frankfurt. Wie lief die Partie aus Deiner Sicht?


Die erste Halbzeit ist super gelaufen. Letztendlich aber waren es Spieler wie Maksym oder Dominik, die im richtigen Augenblick zur Stelle waren.


Sind die Play-offs aus Deiner Sicht machbar?


Die Play-offs sind drin - und dafür werden wir hart arbeiten.


Kommen wir nun zu Deinem ehemaligen NBA-Club den Miami Heat, gecoacht von Pat Riley. Gegen die San Antonio Spurs gab es mit 89:90 eine weitere Niederlage. Verfolgst Du die Spiele der Heat noch?


Nein. Ich muss mich mehr auf meinen Job hier in Frankfurt konzentrieren.


Könntest Du dir vorstellen, einmal gegen den 13fachen Dart-Weltmeister „The Power“ Phil Taylor anzutreten?


Nein. Wer ist Phil Taylor überhaupt? Ich habe noch nie von ihm gehört. (lacht)


Schon in Ordnung, kommen wir noch zu einer abschließenden Frage zum Thema Menschen mit Behinderung: Hattest Du schon mal persönlichen Kontakt mit solchen Menschen?


Ich persönlich hab nicht viel Kontakt zu solchen Menschen, höchsten bei Besuchen im Krankenhaus. Ich finde es aber schön zu sehen, dass es viele Organisationen gibt, die versuchen Menschen mit einer Behinderung zu helfen.