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W-LAN und eine Taucherausrüstung

(Montag, 22. Februar 2010 von Steffen Reiner)


Holger, du hast diese Saison den Posten des Hallensprechers von Roland Boros übernommen. Was machst du anders?


Holger Werner: Roland war ein sehr souveräner Moderator. Ich habe aber mehr Fachwissen. Ich kann wohl von mir behaupten, dass ich seit Beginn dabei bin. Das macht es mir leichter, bei den Fans Emotionen zu schüren.


Du hast Roland ja in der Vergangenheit schon öfter vertreten. Wie wichtig sind diese Erfahrungen jetzt?


Ich habe vor zwei Jahren die kompletten Play-off-Serien gegen Leverkusen und Bonn als Hallensprecher gemacht. Das waren spannende und knappe Spiele. Viele Fans kamen später und haben mir Komplimente gemacht. Das hat mein Selbstvertrauen enorm gestärkt.


Wie bereitest du dich auf ein Heimspiel vor?


Ich schaue mir die Statistiken der DEUTSCHE BANK SKYLINERS und der Gastmannschaft an und kündige den jeweiligen Spieler bei der Teamvorstellung an. Es ist wichtig, den Namen des jeweiligen Spielers richtig auszusprechen, das zeugt von Respekt auch den Gästefans gegenüber.


Was machst du beruflich, neben deinem Zeitvertreib als Hallensprecher?


Ich bin gelernter Speditionskaufmann und arbeite bei DHL am Flughafen.


Was machst du in deiner Freizeit?


Ich habe eine Frau und zwei Kinder. Ich versuche viel Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Nebenbei schreibe ich noch für zwei Magazine CD-Kritiken.


Welches Auto würdest du dir kaufen, wenn du der reichste Mann der Welt wärst?


Den Porsche Cayenne.


Welchen weiblichen Prominenten würdest du gerne mal zum Essen einladen?


Sade. Und wen sie nicht kann, Janet Jackson.


Was würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?


Einen Koffer voller Sport-Biographien, Tauch-Utensilien und ein Notebook mit wireless LAN.


Könntest du dir vorstellen, als Greenhorn auf einem Krabbenfänger wie der Time Bandit oder der North American anzuheuern?


Nein. Ich bin nicht seefest. Ich würde schon nach dem ersten oder zweiten Tag mit dem Kopf über der Reling hängen.


Wie würde dein Alltag aussehen, wenn du selbst eine Behinderung hättest?


Ich würde das Beste aus meiner Situation machen und mich in die Gesellschaft integrieren.