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Vorschau 26. Spieltag der Basketball Bundesliga

(Donnerstag, 22. März 2007 von Kay Lege)


Samstag 24. März


Karlsruhe – Tübingen


Karlsruhe plant schon für die Pro A, kämpft aber weiter. Beim letzten Spieltag gegen die Artland Dragons gab es schon ein Verbessungszeichen, als man den Play-off Kandidaten bis in die Verlängerung zwang. Tübingen hat dagegen mit dem Abstieg wohl nichts zu tun. Nur noch zwei aus neun Spielen gewinnen und die Schwaben bleiben sicher in der 1. Bundesliga.  


Gießen – Artland


Nach Bremerhaven der zweite Gegner aus dem hohen Norden innerhalb von sieben Tagen für die Mittelhessen. Das erste Viertel muss besser laufen, als gegen die Eisbären. 6:25 lautete das Ergebnis nach zehn Minuten, das Spiel ging mit 75:88 verloren. Coach Ken Scalabroni: „So etwas wie das erste Viertel habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt – egal ob beim Profi-, Rollstuhl- oder Mini-Basketball. Das waren die schlimmsten Minuten meiner Trainer-Karriere.“ Artland hat einige verletzte Spieler neu zu integrieren. Im Pokal gegen Paderborn klappte das schon gut. Mit einem 81:76 Sieg zogen die Dragons ins TOP FOUR ein.


Ludwigburg – Oldenburg


Durch die Niederlage gegen Ulm verspielten die Schwaben den 1. Tabellenplatz an ALBA Berlin. Doch die Revanche folgte auf dem Fuße. Mit einem klaren 101:75 warfen die Ludwigsburger den Aufsteiger aus dem Pokal und zogen ins TOP FOUR ein. Oldenburg kämpft verbissen um die Play-offs. Wegen der Niederlage gegen Bamberg und dem Sieg der DEUTSCHE BANK SKYLINERS über Braunschweig, verloren die Niedersachsen erst einmal den achten Tabellenplatz.


Nürnberg – Paderborn


Ein Schritt ist getan. Nachdem es finanziell weiter geht, müssen die Nürnberger nun den zweiten Schritt machen und sich auch sportlich für den Verbleib im Basketball Oberhaus qualifizieren. Dafür muss nach drei Niederlagen in Folge ein Sieg über Paderborn her, die sich noch vage Hoffnungen auf einen Play-off Platz machen dürfen. Zwar sind es nur vier Punkte bis zum achten Platz, doch man hat sechs weitere Konkurrenten die sich für den letzten Platz qualifizieren können.

  

Sonntag 25. März


Leverkusen – Trier


Der Aufwärtstrend der Leverkusener wurde am letzten Wochenende von Tübingen gestoppt. Ein Grund:die deutliche Reboundschwäche. Tübingen holte 20 Rebounds mehr! „Doch das Spiel gegen Trier soll anders ausgehen. Wir haben ein Ziel und das sind ganz klar die Play-offs“, so Coach Achim Kuczmann. Trier kann wohl nur noch von den Play-offs träumen. Rechnerisch würde es immer noch klappen, doch die Konkurrenz ist sehr groß. 

  

Bamberg – Köln


Ein Highlight-Spiel: Bamberg, zurzeit spielerisch die beste Mannschaft, kann gegen Köln den siebten Sieg nacheinander einfahren. Außerdem haben die Bamberger einen der besten Spieler der Liga in ihren Reihen. Casey Jacobsen, der im letzten Spiel wieder einmal 25 Punkte machte. Der Deutsche Meister hat sein kleines Formtief der letzten Wochen überwunden und die letzten beiden Spiele wieder gewonnen. Ein Erfolg in Bamberg ist wichtig, denn sonst könnte es passieren, dass die Franken an den Rheinländern vorbei ziehen.

  

Mittwoch 28. März


Braunschweig – Ulm


Beide Teams haben Niederlagen zu verkraften. Braunschweig musste sich den DEUTSCHE BANK SKYLINERS geschlagen geben, Ulm verlor im Pokal gegen Ludwigsburg. Interessant wird der Vergleich der beiden starken Amerikaner Tory Walker und Jeff Gibbs.

Berlin – Bremerhaven PREMIERE LIVE um 17 Uhr


Die Max-Schmeling-Halle wird kochen, wenn Spitzenreiter Berlin die auf Platz sechs liegenden Eisbären aus Bremerhaven empfängt. Beide Mannschaften gewannen ihr letztes Spiel und sind hochmotiviert. Viele Basketballexperten meinen, dass die Berliner in ihrer eigenen Halle die Eisbären locker zähmen können. Doch die Bremerhavener sind nicht zu unterschätzen. Immerhin konnte Berlin das Hinspiel nur knapp mit zwei Punkten gewinnen.