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Trotz 62:75 auf Augenhöhe mit Italien

Italien erweist sich als schwerer Gegner

Das Team von Bundestrainer Menz startete sehr ausgeglichen in das erste Viertel gegen Italien. Doch die stark verteidigte Zone der Italiener machte es dem deutschen Team nicht leicht in ihr Spiel zu finden und mit Punkten abzuschließen. So stand es nach den ersten zehn Minuten 14:23 für Italien.

Im zweiten Viertel begann das deutsche Team zu ihrer Konzentration und Verteidigungsstärke zurückzukehren und schaffte es sich Punkt für Punkt an den Vorsprung von Italien heranzukämpfen. Der Abstand schrumpfte bis auf sechs Punkten (22:28). Doch das deutsche Team musste durch Treffsicherheit der Italiener zur Halbzeitpause einen neun Punkte Rückstand hinnehmen (31:40).

Nach der Halbzeitpause kehrte das Team von Bundestrainer Menz zurück und konnte am Ende des dritten Viertels durch gute Verteidigung und einen 12:0-Lauf die Führung mit 49:48 erreichen. Doch Foulprobleme brachten einen Bruch ins deutsche Spiel, so dass es am Ende des dritten Viertels 53:58 stand.

„Nach der Ansprache in der Halbzeit gingen wir hochmotiviert in die zweite Halbzeit und konnten wieder aufschließen“, erklärt Aufbauspieler Falko Theilig.

Im  letzten Viertel zeigten die deutschen Jungs viel Herzblut und sorgten mit einem 60:65 Stand vier Minuten vor Abpfiff für spannende Schlussminuten. Aufgrund der Foulbelastung konnte Italien an der Freiwurflinie einfache Punkte erzielen und so musste das deutsche Nationalteam von Bundestrainer Menz eine Niederlage von 62:75 gegen Italien hinnehmen.

„Besonders der Eurocup-erfahrene Alessandro Gentile hatte immer die richtige Antwort auf unser Spiel. Aber das Ergebnis täuscht ein wenig, denn eigentlich war es die ganze Zeit ein Spiel auf Augenhöhe“, fasst Theilig die Schlussphase zusammen.

Heute trifft das deutsche Team um 16.15 Uhr auf den Gegner Litauen.