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Stimmen zum Spiel gegen Jerusalem

(Dienstag, 20. Dezember 2005)


Horace Jenkins (Guard, Hapoel Jerusalem): "Unsere Defense im letzten Viertel war der Schlüssel zum Sieg. Wir haben sehr gut verteidigt und dann schnell auf Angriff umgeschaltet."


Kavassy Franklin (Guard, DEUTSCHE BANK SKYLINERS): "Auch wenn wir im ULEB Cup nicht mehr in die nächste Runde kommen, wollen wir doch jedes Spiel gewinnen. Heute wäre es beinahe dazu gekommen, leider hat uns zum Schluß die Konzentration gefehlt. In der Bundesliga dageben habe ich den Glauben nicht verloren, noch in die Play-offs zu kommen. Dazu ist ein Sieg gegen die Artland Dragons notwendig."


Alex King (Forward, DEUTSCHE BANK SKYLINERS): "Heute ist es am Anfang gut gelaufen, nur ganz zum Schluß haben wir die Konzentration verloren. Das wird uns beim nächsten Spiel nicht passieren."


Carlos Andrade (DEUTSCHE BANK SKYLINERS, Forward): „Das Team dachte wohl das Spiel wäre nach drei Vierteln zu Ende. Wir sind im letzten Viertel richtig gehend eingebrochen, wir konnten nicht mehr dagegen halten. In den ersten drei Vierteln haben wir einen guten Job gemacht, Jerusalem ist dann besser ins letzte Viertel gekommen, sie haben sehr temporeich gespielt. Die Fastbreaks konnten wir am Ende nicht mehr stoppen. Die dünne Bank hat sich durchaus bemerkbar gemacht.“


Troy Bell (DEUTSCHE BANK SKYLINERS, Guard): „Es war mein erstes Spiel hier, ich habe versucht in den Rhythmus zu kommen, ich habe versucht dem Team so gut wie möglich zu helfen. Ich hoffe es klappt beim nächsten Mal besser, ich war heute sehr müde, ich brauche Schlaf. Wir waren leider nicht nah dran an einem Sieg, mit meiner eigenen Leistung bin ich ebenfalls sehr unzufrieden. Wir müssen Jerusalem für ihr gutes Spiel loben, sie sind sehr stark, gegen dieses Team kann man verlieren. Das nächste Spiel wird besser, ich hoffe auf einen Sieg.“


Rogar Mason Jr. (Hapoel Jerusalem, Guard): „Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS haben die ersten drei Viertel sehr gut gespielt. Dann haben wir im vierten Viertel unsere Defense besser eingestellt. Das hat den Unterschied ausgemacht in der Partie, unser Einsatz in der Verteidigung. Vielleicht war unser Gegner am Ende müde, ich weiß es nicht, sie haben ja zur Zeit nicht so viele Spieler zur Verfügung.“


Simon Cote (DEUTSCHE BANK SKYLINERS, Co-Trainer): „Wir waren im vierten Viertel langsam in der Defense, in der Rotation. Jerusalem ist immer wieder ins Laufen gekommen, sie hatten eine kleine, schnelle Einheit auf dem Court. Wir konnten nicht mehr die Intensität erhöhen, haben zu viele Fastbreaks zugelassen, Offensiv-Rebounds abgegeben, das war der Grund, warum wir verloren haben.“


Simon über Troys Debüt: “Troy wird uns sehr helfen. Was wir haben sind talentierte, junge Aufbauspieler, denen es an Erfahrung und Selbstbewusstsein in schwierigen, kritischen Phasen fehlt. Sie brauchen die Erfahrung, aber im Moment brauchen wir Siege.“