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Stimmen zum Spiel gegen die LTi GIESSEN 46ers

Konstantin Klein, Marius Nolte, Max Merz, Ryan Brooks und Zachery Peacock zum 95:57 Heimsieg im Hessenderby gegen Giessen.

Konstantin Klein: „Zu Beginn haben wir ein paar vermeidbare Fehler gemacht. Elvir Ovcina und Dominik Spohr haben wir draußen zu oft offen stehen lassen – alles in allem hat das Team aber einen guten Job gemacht. Es ist schön, dass das Spiel frühzeitig entschieden war und alle spielen konnten.“

Marius Nolte: „Das war kein einfaches Spiel, weil Gießen trotz ihrer Probleme wieder einmal stark gekämpft hat. Bei uns hat heute aber von Anfang an die Einstellung gestimmt.“

Max Merz: „Ich freue mich voll, dass ich zum ersten Mal Bundesliga-Luft schnuppern durfte. Von der Nervosität her ging es eigentlich, allerdings habe ich schon deutlich gemerkt, dass es ein Riesenschritt von der Pro B in die Bundesliga ist. Ich wollte meine Minuten nutzen und mit viel Energie spielen. Ich denke, dass mir das ganz gut gelungen ist.“

Ryan Brooks: „Es hat mich sehr gefreut, meine ehemaligen Teamkollegen wiederzutreffen und dann gegen sie zu spielen. Wir hatten heute viel zu verlieren, Gießen hingegen gar nichts. Deshalb wussten wir, dass wir von Anfang mit der nötigen Intensität spielen müssen. Ich finde, dass wir in der Verteidigung über weite Strecken gut gerarbeitet haben und den Ball ordentlich laufen gelassen haben.“

Zachery Peacock: „Das war einer der schwierigsten Spiele der gesamten Saison, weil Gießen überhaupt nichts zu verlieren hatte. Wir haben heute von Anfang an aggressiv gespielt und insgesamt einen guten Job gemacht.“