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Steffen Reiner trifft...Nino Garris

(Samstag, 29. Oktober 2005 von Steffen Reiner) 


Steffen Reiner von der Behinderteninitiative Allenstein ist schon seit Jahren ein "very special" Fan der DEUTSCHE BANK SKYLINERS. Ab und an schnappt er sich den Notizblock und stellt seinen Stars einige Fragen. Erster Interviewpartner in der Rubrik "Steffen Reiner trifft..." war am ersten Heimspieltag unser Neuzugang Nino Garris.


Du hast bis letzte Saison bei ALBA Berlin gespielt. Dieses Jahr trägst du das Trikot des Vizemeisters aus Frankfurt. Hattest du schon Zeit, Frankfurt und auch seine kulinarischen Spezialitäten näher kennenzulernen?


Nino Garris: Leider noch nicht. Aber das hole ich noch nach.


Heute war das Auftaktmatch gegen Tübingen. Wie beurteilst du die Leistung deines neuen Vereins?


Nino Garris: Wir wollten dieses Spiel gewinnen. Das hat leider nicht geklappt. Aber es ist eine Steigerung möglich.


Gibt es Unterschiede zwischen deinem einstigen Verein ALBA Berlin und den DEUTSCHE BANK SKYLINERS?


Nino Garris: Darüber mache ich mir keine Gedanken mehr. Die Zeit in Berlin habe ich hinter mir gelassen.


Wie kommst du mit deinen neuen Mannschaftskollegen zurecht?


Nino Garris: Sehr gut. Die Jungs sind echt witzig. Wir lachen zusammen und haben unseren Spaß. Das macht es einfacher, sich ins Team einzufügen.


Noch eine Frage abseits des Sports. Behinderte Menschen haben es im täglichen Leben oft schwerer als nicht behinderte Menschen. In Frankfurt gibt es zwei Gruppen, die versuchen,behinderten Menschen Möglichkeiten zu ihrer Freizeitgestaltung zu bieten und auch in ihren Rechten zu bestärken. Die Initiative Allenstein und die People First Gruppe Frankfurt Rhein-Main. Wiewichtig schätzt du die Arbeit solcher Gruppen ein?


Nino Garris: Das ist eine sehr gute Sache. Denn Ihr tut etwas für Behinderte Menschen. Leider muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich von solchen Gruppen wie Eurer in Berlin gar nichts wusste. Doch wenn ich mir so anhöre, was Ihr mir so erzählt habt, dann sollte eure Arbeit als positives Vorbild gesehen werden. Denn für Behinderte wird meistens zu wenig getan.