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Letztes Spiel: 59:64 Sa 21.09. vs Hamburg Bericht
Heimspiel: So 29.09. 15:00 Uhr vs Göttingen Tickets bestellen
Auswärts: Mi 02.10. 19:00 Uhr in Bonn
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Starkes Spiel der OPEL SKYLINERS nicht belohnt

David Thomas (11 Punkte, 3 Rebounds) überzeugte erneut gegen den Meister (Foto: Anna Höpfl) Berlin war an diesem Sonntag für die OPEL SKYLINERS und ihre mitgereisten Fans keine Reise wert. Gut in das Spiel gestartet, trafen wir insbesondere sicher von außen und gingen in die Halbzeit beim Stand von 37:29 für uns.

Da lachte die Sonne noch in Frankfurt und mit einer 8 Punkte-Führung die Hessen in Berlin. Doch in der zweiten Hälfte intensivierten die Berliner die Defense und es entwickelte sich ein enges Spiel an der Spree, das erst in den Schlussminuten die Entscheidung fand.

Alles richtig gemacht (22:13)

In der Berliner Max-Schmeling-Halle legen die OPEL SKYLINERS einen Start nach Maß hin. Konzentriert in der Defense, dominant unter den Körben und treffsicher von außen präsentiert sich das Team vom Main. So trägt sich "Robse" Garrett gleich zu Beginn mit zwei Dreiern und insgesamt acht Punkten in die Scorerliste ein.

Stipo Papic legt für unsere Führung noch zwei Punkte drauf und wir führen in der Hauptstadt 8:0. Auch danach bleibt unser Team am Drücker, führt mit 19:12, ehe Travis Conlan mit der Schlusssirene des ersten Viertels noch einen Dreier vom Parkplatz der Max-Schmeling-Halle zum 22:13 versenkt.

Den Gegner auf Distanz gehalten (15:16)

Im zweiten Viertel versucht der Deutsche Meister aus Berlin alles, die kompakt agierende Frankfurter Verteidigung in Verlegenheit zu bringen. Zunächst vergebens, da die OPEL SKYLINERS besonders unter dem eigenen Korb beim Rebound immer präsent sind und weiter durch variables Angriffsspiel und Treffsicherheit von außen zu überzeugen wissen.

Doch dann beginnt der Berliner Budenzauber, der die Gastgeber bis auf 30:27 heranbringt. Die Antwort gibt unser Team postwendend und erhöht die Führung in den letzten beiden Minuten vor der Halbzeit auf 37:29. Auch daheim im Live-Chat atmen unsere Fans einmal tief durch und hoffen auf eine starke zweite Halbzeit ihres Teams.

ALBA kämpft sich heran (12:18)

Viertel Nummer drei bringt verbissen kämpfende Gastgeber zurück aufs Parkett, die zunächst aber nicht an der Defense der OPEL SKYLINERS vorbeikommen. Berlins Petrovic gelingt es dann aber doch, die Verteidigung der Hessen zu überraschen und ALBA verkürzt auf 41:37.

In der packenden Partie bleibt es eng. Zwar geht es ständig hin und her, doch die OPEL SKYLINERS behalten einen kühlen Kopf und ihren knappen Vorsprung. Mit einem denkbar schmalen Polster von zwei Pünktchen Vorsprung geht es beim Stand von 49:47 ins letzte Viertel.

Gab Berlin wieder die Richtung vor - Marko Pesic Ständige Führungswechsel (13:21)

Die erste Minute des letzten Viertels ist verstrichen, als ALBAs Collins erstmals von der Freiwurflinie ausgleichen kann. Pesic setzt noch einen oben drauf und der Meister geht erstmals in Führung.

Hauptgrund für den ersten Führungswechsel ist die gegenüber der ersten Halbzeit stark verbesserte Defense der Gastgeber, die unsere Offense start unter Druck setzt. Aber mit Druck können die Spieler von Gordon Herbert gut umgehen. David Thomas sorgt mit seinem Wurf für den erneuten Führungswechsel - 58:57 und noch knapp drei Minuten zu spielen.

Die Begegnung bleibt bis in die letzte Minute hoch dramatisch und spannend. Die Entscheidung für die Berliner fällt, nachdem Thomas das 61:60 für Frankfurt markiert. Demirel bringt ALBA im Alleingang mit 65:62 nach vorn und als die Hessen 10 Sekunden vor der Sirene einen Fastbreak nicht verwandeln, ist die knappe 68:62-Niederlage nicht mehr zu verhindern.

Gordon Herbert zum Spiel: "Wir haben heute sehr sehr hart gearbeitet und ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Es war ein physisch äußerst intensives Match. Stolz dürfen wir auf unsere Defense in der ersten Hälfte sein. Nach der Pause hat Berlin grandios verteidigt. Das hat uns vor Probleme gestellt und so konnten wir unsere Spielzüge nicht mehr so erfolgreich anbringen und das hat zu einigen Ballverlusten bei uns geführt. Berlin konnte 12 Ballgewinne verbuchen und Pesic hat in der entscheidenden Phase wichtige Aktionen für ALBA gehabt. In so engen Spielen entscheiden oft kleine Dinge das Match."