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Starke Teamleistung der OPEL SKYLINERS in der Kölnarena

Kasun elegant beim Sprungwurf. Die OPEL SKYLINERS präsentierten sich in der Kölnarena vom ersten Hochball an äußerst konzentriert und gingen nach drei Minuten mit 6:3 in Führung. Dem 2:0 durch Robert Garrett ließ der Kölner Spielmacher Sasa Obradovic zwar einen Dreier für RheinEnergie folgen; in der Folge konnten die Frankfurter aber das umsetzen, was ihnen Coach Gordon Herbert als wichtiges Ziel auf den Weg gegeben hatte, nämlich die Kreise von Obradovic einzuengen.

Die gute Frankfurter Verteidigung führte offenbar auch dazu, dass die Gastgeber aus Köln Nerven zeigten, wenn sie an die Freiwurflinie mussten. Anders etwa OPEL SKYLINERS Pascal Roller, der zweimal zur 20:18 Führung der Hessen nach zehn Minuten traf.

Die bis dahin ausgesprochen spannende und ausgeglichene Partie fand im zweiten Viertel ihre Fortsetzung. Dem 29:30 (13. Minute) für Köln nach einem erfolgreichen Distanzwurf von C.C. Harrison antwortete der Frankfurter Robert Garrett drei Minuten später ebenfalls mit einem Dreier zum 36:34 für die OPEL SKYLINERS.

Ende des zweiten Viertels erspielten sich die OPEL SKYLINERS durch ihre Nationalspieler Pascal Roller und Robert Maras einen kleinen Vorsprung (47:42,19. Minute), doch Kölns Bogojevic traf per Dreier und unser Center Robert Maras sorgte dann für den 49:45 Halbzeitstand.

Anfang des dritten Viertels gelang es dem Kölner Spielmacher Sasa Obradovic, die Frankfurter Verteidigung zu überraschen. Zwei Dreier und weitere zwei Punkte von Obradovic sorgten nach der 25. Minute für das 56:58 aus Sicht der OPEL SKYLINERS.

Das Team aus Hessen bewies Moral und konterte: Pascal Roller mit dem 63:63 Ausgleich und der Andy Kwiatkowski per Distanzwurf zum 66:63 vor dem letzten Viertel.

<link>Jukka Matinen besorgte die ersten Punkte in den letzten zehn Minuten für die nun stark foulbelasteten Hessen. Nach vier Punkten von Richard Price hatten sich die Frankfurter bis auf neun Punkte absetzen können (74:65, 34. Minute). Kölns Auswahlspieler Bogojevic tat es dem Frankfurter gleich und versenkte zwei Bälle in Folge - nur noch 74:69.

Als es um die Entscheidung ging, trat OPEL SKYLINERS Kapitän Pascal Roller auf den Plan. Erst ein Dreier zum 80:74 und dann erfolgreiche Freiwürfe, nachdem Kölns Harrison zuvor per Distanzwurf noch zum 80:80 getroffen hatte. In der dramatischen Schlussphase ließen die OPEL SKYLINERS die zwei Punkte nicht mehr los und gewannen mit 83:81.

Papic blickt voll durch mit Schutzbrille. OPEL SKYLINERS Trainer Gordon Herbert

"Ich bin sehr froh, dass wir heute gewonnen haben. Unser Spiel war geprägt von einer großen Teamleistung und darauf bin ich sehr stolz.

Wir haben jetzt mit Bonn und Köln zwei der stärksten deutschen Mannschaften geschlagen. Das bringt meinem jungen Team viel Selbstvertrauen, besonders vor der schweren Aufgabe am Mittwoch gegen Valencia. Wir haben Obradovic und Kukic ganz gut in den Griff bekommen und Pascal Roller hat heute ein Riesenspiel für uns gemacht."