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Stark geschwächte OPEL SKYLINERS verlieren in Verona mit 90:70

Grippe- und verletzungsgeplagte OPEL SKYLINERS unterliegen im letzten Auswärtsspiel in der Euroleague

Am heutigen Abend kam Dominik Hennen zum ersten Mal in der Starting-Five von Spielbeginn an zum Einsatz. Dazu gesellten sich noch der grippegeschwächte aber wiedergenesene Pascal Roller, der grippekranke Gerrit Terdenge, der Student Niklas Lütcke und Tyron McCoy. Auf der Bank saßen neben dem Trainerstab nur noch Aleksander Simic und Ingmar Janke, beides Nachwuchstalente in Reihen der OPEL SKYLINERS.

Müller Verona hingegen ging mit seiner Bestbesetzung und mit Volldampf in das Spiel. Daher verwunderte es auch niemanden, dass sich Verona schnell und deutlich absetzen konnte. So stand es nach den ersten 10 Minuten bereits 26:7 gegen die Hessen. Die massive körperliche Überlegenheit von Verona war auf jeder Position nicht zu übersehen. So stand es dann zur Halbzeit nicht unverdient 48:22 für die Mannschaft aus Italien. Aufgrund der aufkommenden Erkältung war Gerrit Terdenge bereits zu diesem Zeitpunkt stark geschwächt und sollte im gesamten Spiel nur auf 22 Minuten Einsatzzeit kommen.

Im dritten Viertel bot sich dann das gleiche Bild wie in den ersten 20 Minuten, ein Kampf David gegen Goliath. In der 25. Minute hatte sich Verona beim Stande von 63:33 einen 30-Punkte Vorsprung erspielt. Diesen Vorsprung brachte Verona auch bis in die 37. Minute als Tyron McCoy beim Stand von 85:53 noch einmal aufdrehte und die letzten seiner insgesamt 25 Punkte (alle in der zweiten Hälfte) machte. Dadurch sah das Ergebnis am Ende mit 90:70 etwas freundlicher aus.

Neben Tyron McCoy spielte auch Pascal Roller die gesamten 40 Minuten durch. Dem 1,80 großen Aufbauspieler wiederum sah man nach gerade überstandener Krankheit in den letzten Minuten deutlich an, dass er noch lange nicht wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist. Die physische Überlegenheit von Müller Verona belegt auch die eindeutig zu Ungunsten der OPEL SKYLINERS sprechende Rebound-Statistik von 45 zu 24 Rebounds. Verona zeigte von Beginn an, dass man heute Abend auf internationaler Bühne stand und dominierte das klassische Missmatch zweier ungleicher Teams das ganze Spiel über. Am Ende blieb Stefan Koch dann auch nur noch die Feststellung: "Wir pfeifen aus dem letzten Loch."