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"Sportler müssen Vorbilder sein"

(Mittwoch, 18. Juni 2008 von Steffen Reiner)


Wulle, Du bist seit 2001 der Teambetreuer der DEUTSCHE BANK SKYLINERS. In zahlreichen Interviews (Tipp-Off, High Post) hast Du bereits Deinen Tagesablauf und deine Aufgaben beschrieben. Macht Dir der Job Spaß?


Wulle Buhr: Na klar. Sonst würde ich diese Tätigkeit ja nicht ausüben.


Durch Deine Tätigkeit kommst Du den Spielern sehr nahe. Plaudern die Jungs auch mal „aus dem Nähkästchen“?


Sicher. Das ist hier schon Normalität. Aber die Spieler sind vom Charakter her sehr unterschiedlich und das spiegelt sich in ihren „Geschichten“ wieder.


Das Highlight dürfte der Gewinn der Meisterschaft 2004 gewesen sein. Wann hast Du realisiert, dass Frankfurt ALBA Berlin vom Thron gestoßen hat?


Als Frankfurt 2004 Meister wurde, war das für die Liga interessant. Hätte ALBA gewonnen, wäre es langweilig gewesen. Waren es damals noch 15 Teams in der BBL, sind es heute 17 Teams, die man schlagen muss.


Dieses Jahr wurde die BBL gleich von mehreren Doping-Fällen erschüttert, u.a Nate Fox und Eric Taylor von den Bayer Giants Leverkusen. Wie kann die BBL dieses Problem in den Griff kriegen?


Doping ist ein Gesellschaftsproblem und die von dir genannten Spieler wurden positiv auf Marihuana getestet. Als Leistungssportler haben sie eine Vorbildfunktion zu erfüllen, der sie nicht gerecht geworden sind. Man muss präventiv gegen Doping vorgehen, z.B durch langjährige Sperren oder hohe Geldstrafen.


Kommen wir nun zu Dir selbst. Was machst Du in Deiner Freizeit?


Ich gehe viel mit meiner Freundin weg. Ansonsten treibe ich Sport, wie z. B. Laufen oder Krafttraining.


Zu guter letzt noch eine Frage zum Thema Menschen mit Behinderung. Hast Du ab und zu Kontakt mit solchen Menschen?


Ich habe meinen Zivildienst in einem Seniorenzentrum geleistet. Dadurch ergab sich ein täglicher Kontakt zu Menschen, die eine Behinderung hatten.