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Letztes Spiel: 74:80 Mi 18.09. in Würzburg Bericht
Heimspiel: So 29.09. 15:00 Uhr vs Göttingen Tickets bestellen
Auswärts: Mi 02.10. 19:00 Uhr in Bonn
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32 Punkte von DaShaun Wood reichten nicht zum Sieg

Siegesserie gerissen - 77:81 in Berlin

Vor 11.104 Zuschauern bieten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS gegen ALBA BERLIN mal wieder einen Krimi. Doch am 1. Advent gab es kein Überraschungsgeschenk. Am Ende gewinnen die Gastgeber mit 77:81.

In den ersten Spielminuten spielen beide Teams auf Augenhöhe. Doch beim Stand von 6:6 (4. Minute) läuft bei den DEUTSCHE BANK SKYLINERS auf einmal alles perfekt. Angeführt von DaShaun Wood legen die Jungs von Headcoach Gordon Herbert einen 13:2 Lauf hin und können sich so auf 19:8 (6.) absetzen. Bei Berlin ist es vor allem der ehemalige Frankfurter Derrick Allen der mit starken Aktionen dagegen hält. Dennoch geht es mit einer 28:15 Führung für die DEUTSCHE BANK SKYLINERS in die erste Viertelpause.

Zu Beginn des zweiten Viertels bleibt der Vorsprung erst einmal erhalten. Berlin versucht das Spiel langsam zu machen, doch das Frankfurter Team findet immer wieder Wege Punkte zu erzielen. In der 16. Minute zieht sich Kimmo Muurinen sein frühes drittes Foul zu und muss erst einmal auf der Bank Platz nehmen. Für ihn kommt „Neuzugang“ Jermaine Bucknor auf das Parkett und zeigt mit zwei erfolgreichen Dreiern in Folge gleich, dass er seine Aufgabe gut machen will. 38:24 steht es in der 17. Minute. Doch Berlin steckt nicht auf und kämpft sich Punkt um Punkt wieder ran. Ein Dreier von Julius Jenkins verkürzt den Vorsprung auf vier Punkte (35:40 – 20.). Doch die Antwort kommt postwendend: Der Antwortdreier von DaShaun Wood stellt den Halbzeitstand von 44:35 her.

Die Aufholjagd von Berlin findet im dritten Viertel seine Fortsetzung. Immer wieder finden Derrick Allen und Julius Jenkins Möglichkeiten den Ball im Frankfurter Korb zu versenken. Bei den DEUTSCHE BANK SKYLINERS stemmen sich DaShaun Wood und Quantez Robertson gegen die anstürmenden Berliner. Ein Korbleger von Wood erhöht noch mal auf 56:50 (27.), doch am Ende des Viertels stellt Jenkins mit einem Dreier den 60:57 Endstand nach drei Vierteln her.

Kurz keimt noch einmal Hoffnung bei dem Team von Headcoach Gordon Herbert auf, als Jermaine Bucknor mit einem Dreier auf 69:64 (33.) erhöht. Doch jetzt legt Berlin los. Allen voran Derrick Allen, der mit seinen schon in Frankfurt perfektionierten Drehungen und Bewegungen unter dem Korb, das Berliner Publikum jubeln lässt. Ein Freiwurf von Hollis Price stellt den Ausgleich beim 69:69 (35.) her. In der Folge übernimmt Berlin die Führung. Zwar stemmen sich die DEUTSCHE BANK SKYLINERS noch ein letztes Mal gegen die drohende Niederlage und verkürzen auf zwei Punkte (77:79 – 40.). Am Ende sind es aber zwei erfolgreiche Freiwürfe von Immanuel McElroy die den Endstand von 77:81 besiegeln.

Gordon Herbert (Headcoach DEUTSCHE BANK SKYLINERS): „Gratulation an ALBA BERLIN! Wir hatten sie schon an die Wand gedrückt, doch sie haben sich zurück gekämpft und sind konzentriert geblieben. Im zweiten Viertel haben wir einige leichte Korbleger daneben gelegt und dadurch unseren Fokus in der Offensive verloren. Ich denke, die Bank war heute ein wichtiger Faktor für Berlin. Bryce Taylor hatte einige enorm wichtige Aktionen. Unser erstes Viertel war sehr gut, aber gegen so starke Teams wie Berlin muss man 40 Minuten durchspielen.“

Das nächste Heimspiel der DEUTSCHE BANK SKYLINERS findet am 4. Dezember um 18:30 Uhr in der Ballsporthalle statt. Dann gibt es einen Basketballtag der die Herzen der Fans beben lassen wird: Zuerst steht der traditionelle School-Cup powered by FES auf dem Programm. Danach spielen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS Juniors (ProB) ihr Hessenderby gegen TV Langen. Anpfiff ist um 15:15 Uhr. Den Höhepunkt bildet dann die Partie der DEUTSCHE BANK SKYLINERS gegen Mitteldeutscher BC. Mit einem Ticket gibt es also Basketball satt!

Vorher reist die Mannschaft von Gordon Herbert noch in die Ukraine zu BC Khimik Yuzhny. Dort geht es zum zweiten Auswärtsspiel in der EuroChallenge. Das Spiel findet am 30. November um 18 Uhr ukrainischer Zeit (Deutschland: 17 Uhr) statt.