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SIEG! DEUTSCHE BANK SKYLINERS erzwingen 5. Spiel

Mit 69:56 gewinnen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS das 4. Finalspiel gegen die Brose Baskets Bamberg vor heimischer Kulisse.

Die Entscheidung über den Meistertitel fällt am Donnerstag um 19.55 Uhr in Bamberg.

 

Wenn die Beine müde sind, muss der Wille den Ausschlag geben: die DEUTSCHE BANK SKYLINERS haben ihre mentale Stärke einmal mehr in dieser Saison unter Beweis gestellt und das 4. Finalspiel gegen die Brose Baskets Bamberg vor 5002 Zuschauern in der ausverkauften Ballsporthalle mit 69:56 gewonnen.

Damit muss die Entscheidung über den Meistertitel am Donnerstag um 19.55 Uhr in Bamberg fallen. Anmeldung zur Fanfahrt powered by Deutsche Bank unter www.skybembels.de.

Egal wie das Spiel ausgeht - mit allen Fans und Freunden des Clubs wird am kommenden Sonntag gefeiert: Am 20. Juni steigt zwischen 15:00 und 18:00 Uhr eine große Saisonabschlussparty im „Beachclub Longbeach“ in Hattersheim (Rheinstr. 3, 65795 Frankfurt-Hattersheim / Okriftel).

Beste Schützen waren Derrick Allen (19), Jimmy McKinney(11), Aubrey Reese (11), Seth Doliboa (10)

„Danke an die Fans für diese tolle Unterstützung. Ich hoffe, dass uns möglichst viele in Bamberg unterstützen. Noch ein Sieg!“, jubelte Pascal Roller.

Head Coach Gordon Herbert: „Wir glauben an uns. Unsere Intensität und unser Fokus waren heute viel besser. Der Druck lag auf uns, aber meine Spieler haben sich der Herausforderung gestellt.“

Im Gegensatz zu Spiel 3 erwischten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS diesmal einen guten Start, führten nach fünf Minuten mit 15:8. Bamberg hatte mit einem 8:0 Lauf zur Führung die passende Antwort parat. Wieder kaum zu stoppen in dieser Phase: Ex-NBA-Spieler Casey Jacobsen. Mit einem Sprungwurf stellte Jimmy McKinney die Führung für die Frankfurter zur Viertelpause wieder her (17:16).

McKinney war es auch, der in der 14. Minute die bis dahin höchste Frankfurter Führung erzielte mit einem Dreier zum 26:18. Und erneut fand Bamberg in Casey Jacobsen den Mann für den Ausgleich (26:26, 16.). Angeführt von Derrick Allen erkämpften sich die Hausherren bis zur Pause einen knappen 35:30 Vorsprung.

Allen spielte auch nach der Pause groß auf und verschaffte seinem Team im Alleingang ein 44:35 Polster (27.). Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS spielten sich nun in einen kleinen Rausch und setzten sich bis zum Viertelende auf 53:39 ab.

Angefeuert von einer großartigen Fan-Kulisse, darunter hessische Polit-Prominenz wie Markus Frank und Volker Bouffier, lagen die DEUTSCHE BANK SKYLINERS fünf Minuten vor Schluss immer noch mit 55:48 vorn. Doch der Vorsprung schmolz, Bamberg rollte an (55:53, 37.)

Aber in der Crunch Time traf Frankfurt die wichtigen Würfe und schaffte den Ausgleich in der Serie.