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Am Ende mit 18 Punkten und 7 Rebounds bester Akteur im Dress der mannschaftlich geschlossen starken Juniors - Tim Oldenburg

Serie hält auch gegen Leitershofen – Juniors gewinnen achtes Spiel in Folge

Die unfassbare Serie der FRAPORT SKYLINERS Juniors geht weiter. Gegen Leitershofen/Stadtbergen gewann die Mannschaft beim 83:61 (38:30) ihr achtes Spiel in Folge und ließ dabei nie Zweifel am Erfolg aufkommen.

Lediglich der Start in die Partie verlief schleppend. „Wir haben den Ball nicht gut bewegt und viel zu viel allein probiert“, sagte Trainer Eric Detlev. Das erste Viertel endete dann auch mit einem knappen 17:19-Rückstand. Vor allem Brandon Provost bekamen die Juniors überhaupt nicht in den Griff – der US-Amerikaner der Gäste konnte schalten und walten wie er wollte und war nicht zu stoppen.

Im zweiten Durchgang bekamen die jungen Frankfurter das Spiel dann aber in den Griff. Mit allem Selbstbewusstsein aus der jüngsten Erfolgsserie drückten sie der Partie jetzt mehr und mehr ihren Stempel auf und gingen in Führung.

Nach 18 Minuten sorgte Mark Appiah nach einem schönen Zuspiel von Jakob Merz für das 31:29. Der 18-jährige Power Forward stand in seinem fünften ProB-Spiel starke elf Minuten auf dem Feld, angelte sich dabei fünf Offensiv-Rebounds und legte acht Punkte auf. „Mark hat das gut gemacht, ist aber auch immer wieder gut in Szene gesetzt worden. Er ist ein unglaublicher Athlet und war vor allem in der Verteidigung stark“, so Detlev.

Bis zur Pause wuchs der Vorsprung auf acht Punkte an, mit einem 38:30 ging es in die Kabine. Ganz zufrieden waren die Juniors mit ihrem Auftreten aber immer noch nicht.

Im dritten Viertel ließen die Hausherren ihre Gegner dann nicht mehr zur Entfaltung kommen. In der Defense schalteten die Frankfurter nun einen Gang hoch und setzten immer besser die Wünsche ihres Trainers um. „Wir haben es geschafft Leitershofen unser Tempo aufzudrücken und den Ball wieder besser bewegt“, freute sich Detlev.

Die ersten Punkte kamen von Johannes Richter (45:32, 23.), danach hatte Tim Oldenburg starke Minuten (51:43, 26.). Die Frankfurter überzeugten als Team und brauchten keine überragende Leistung eines einzelnen Spielers. Am Ende war Oldenburg mit 18 Zählern der beste Scorer. Max Merz, der leicht angeschlagen ins Spiel gegangen war, erhöhte den Vorsprung von der Freiwurflinie auf ganze 16 Punkte. Alleine der Buzzerbeater am Ende des Spielabschnitts von Nico Breuer ließ bei den Gästen noch einen Hauch von Hoffnung aufkommen.

Die war im Schlussviertel aber schnell verflogen. Zu abgezockt spielten die Juniors ihren Stiefel herunter, ganz im Stile einer Spitzenmannschaft. Nach einem zweiten Dunk von Appiah stand es 65:46 (33.), nach einem Dreier von Nikolaj Vukovic schließlich 75:55 (37.). Die Gäste ergaben sich dann in den letzten Minuten ihrem Schicksal. Für den Schlusspunkt sorgte ein Alley-Oop von Oldenburg nach Zuspiel von Jakob Merz.

Der heutige Erfolg machte einmal mehr deutlich – die Juniors sind für die Playoffs gerüstet.