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Sean Armand

Rund um das Spiel

Tief eintauchen in den Zahlendschungel - Fakten rund um das Spiel - Wer waren die Topspieler?

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Spieler des Tages

Johannes Voigtmann definiert den Begriff des modernen Centers völlig neu. Phasenweise übernimmt er den Spielaufbau, verteilt präzise Assists, reboundet an beiden Enden des Feldes, geht teilweise sogar ´from coast to coast´, wirft Dreier und ist eigentlich zu keinem Zeitpunkt der Hagener zu stoppen. Am Ende steht ein saftiges Double-Double mit 26 Punkten (bei 10/14 Treffern aus dem Feld) und elf Rebounds, plus vier Passvorlagen zu Buche. Seine elf Rebounds sind eine Karrierebestleistung.

Aber auch Sean Armand macht ein gutes Spiel. Schnell neigt man bei dem Shooting Guard dazu, nur auf die Punkte zu schauen, von denen er 14 erzielt, aber dann würde man seine Karrierebestleistung bei den Rebounds von neun gegriffenen Abprallern übersehen.

Unauffällig, aber sehr zielführend lenkt Justin Cobbs das Geschehen auf dem Feld. Ist Not am Mann, dann erzielt er Punkte (13), sorgt aber für weite Strecken des Spiels vorwiegend dafür, dass seine Mitspieler zur rechten Zeit und am rechten Fleck den Ball bekommen (sieben Assists).

Höhepunkt des Spiels

Das Spiel wird Mitte des zweiten Viertels zunehmend hektischer. Die Frankfurter Defensive schafft es, den Hagenern den Ball abzuluchsen und einen Schnellangriff einzuleiten. Der Ball geht auf den Flügel zu Sean Armand, der sofort zum Korb zieht. Doch die Gastgeber schaffen es, den Shooting Guard zu stoppen. Der Ball fliegt unkontrolliert durch die Zone und landet bei Mike Morrison, der gut vier Meter vom Korb wegsteht, einen großen Stemmschritt macht und den Ball gegen den verdutzten Verteidiger in den Korb hämmert – 22:29 (17.).

Zahlenspiele

Quantez Robertson feierte Jubiläum mit seinem 200. Beko BBL-Spiel – im Schnitt erzielte der Frankfurter Publikumsliebling, der seit der Saison 2009/10 im Frankfurter Trikot spielt, 8.7 Punkte, 4.8 Reb in durchschnittlich 31.7 Minuten in diesen 200 Spielen. Seine Karrierebestwerte sind 23 Punkte (am 27.01.2013 gegen die Artland Dragons), 14 Rebounds (ebenfalls beim Spiel gegen die Artland Dragons), 7 Assists (am 13.03.2010 ebenfalls gegen die Artland Dragons) und 5 Blocks (am 29.05.2010 gegen die Eisbären Bremerhaven).

Spielentscheidend und ein absoluter Schlüssel für den Frankfurter Sieg, sind die Rebounds. 43-mal griffen sich die FRAPORT SKYLINERS den Ball vom Brett, 24 Rebounds landeten in den Händen von Hagen.

Mit wenig Ruhm bekleckerten sich beide Teams von der Freiwurflinie. Während Hagen am Ende 60% (12/20) ihrer Würfe versenkte, kam Frankfurt auf 67% (16/24). Eine jeweils bessere Quote hätte womöglich eine frühere Entscheidung für eine der beiden Mannschaft herstellen können.

Kein einziges Mal ging Hagen in diesem Spiel in Führung. Lediglich dreimal konnten sie das Spiel ausgleichen. Kurz nach Spielbeginn, aber vor allem in der 38. Minute beim Stand von 69:69. Doch mit der neuen Frankfurter Coolness wurde keine Wende des Spielgeschehens mehr zugelassen.

Wie spannend und ausgeglichen die Partie eigentlich war, zeigt sich daran, dass die längsten Serien beider Teams nur sehr kurz waren und immer wieder der Gegner eine Antwort finden konnte oder über geschickt genommene Auszeiten den Lauf unterbrechen konnte. Hagen erzielte als höchste Serie fünf ununterbrochene Punkte in Folge, die FRAPORT SKYLINERS sechs.

Rund ums Spiel

Johannes Richter spielte am Nachmittag noch mit den FRAPORT SKYLINERS Juniors das zweite ProB-Playoffspiel gegen Rostock. Mit 67:65 gewann das Frankfurter Team und glich die best-of-three Serie beim Stand von 1:1 aus.

Nächste Heimspiele

Dienstag, 24. März um 19:30 Uhr, gegen die Artland Dragons
Freitag, 27. März um 20 Uhr, gegen die Eisbären Bremerhaven

Karten für alle Heimspiele sind erhältlich über Tel. 069-928 876 19 oder über www.fraport-skyliners.de/tickets