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Jacob Burtschi ist es egal, wie viele Punkte er erzielt - hauptsache die Mannschaft gewinnt

„Niemand im Team denkt, er könnte schon alles“ - Jacob Burtschi im Gespräch

Die ersten vier Testspiele hat das Team der FRAPORT SKYLINERS absolviert. Mit drei Siegen darf man durchaus zufrieden sein. Bevor es kommenden Dienstag ins Trainingslager nach Teneriffa geht, wird das Team am Bosch Rexroth Cup in Würzburg teilnehmen. Im Gespräch erzählt Jacob Burtschi, wie er sich fühlt, welchen Eindruck er von den jungen Deutschen und dem Rest des Teams hat und welche Ansprüche er an sich hegt.

Hi Jacob. Ihr trainiert momentan sehr hart und hattet bereits die ersten Vorbereitungsspiele. Wie fühlt sich dein Körper gerade an?

Es ist hart für den Körper. Aber das ist eben ein Teil der Saisonvorbereitung. Alle müssen in die körperliche Verfassung gebracht werden, die für die Saison nötig ist. Ich weiß auch, dass wir mehr Regenerationstage bekommen wenn das erste Spiel näher rückt, sodass wir auf den Punkt genau topfit sind.

Was ist dein bisheriger Eindruck vom Team?

Wir haben ein sehr junges Team. Aber es sind alles Jungs, die kämpfen wollen und die jeden Tag alles geben um viel zu lernen. Niemand im Team denkt, er wüsste oder könnte schon alles. Im Gegenteil: Jeder will sich ständig weiterentwickeln und noch besser werden.

In den  bisherigen Vorbereitungsspielen hast Du durchschnittlich 13.3 Punkte erzielt. Wie zufrieden bist Du mit  dir selbst und können die Fans ähnliche Werte in der kommenden Saison erwarten?

Naja, das kommt immer drauf an. Manchmal erziele ich 20 Punkte in einem Spiel, manchmal sind es nur vier. Nicht unbedingt wegen einer schlechten Wurfausbeute – vielmehr kommt es drauf an, wie es in der Defense läuft und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. In diesem Bereich muss ich noch ein wenig an meiner Schnelligkeit und Technik arbeiten. Mit meiner Offensivarbeit bin ich einigermaßen zufrieden, aber natürlich ist auch da immer noch Luft nach oben. Grundsätzlich gilt jedenfalls: Solange wir gewinnen, ist es vollkommen egal, ob ich 20 Punkte oder gar keinen mache.

Aus deiner ersten Saison in Frankfurt kennst Du beispielsweise noch Marius, Tez und Danilo. Kannst Du ein paar Worte zu den neuen Jungs sagen?

Ja, sicher. Joe hat eine große Zukunft vor sich. Der Junge wird einfach jeden Tag besser und besser. Kevin ist momentan leider noch leicht verletzt, aber man merkt, dass er unbedingt spielen will. Auch er hat sicher noch viele gute Jahre als Basketballprofi vor sich. Das gilt auch für Konsti. Stefan mag ich wirklich sehr. Obwohl er erst 18 Jahre alt ist, arbeitet er hart und hat bisher auch sehr gut gespielt. Ich denke, dass auch er eine große Zukunft vor sich hat.

In der vergangenen Spielzeit hast Du mit Bremerhaven im ersten Spiel gegen die FRAPORT SKYLINERS eine sehr gute Partie gezeigt, im Rückrundenspiel lief es nicht sehr gut. Hoffst Du, diese Saison gegen Bremerhaven zwei gute Spiele abliefern zu können?

Absolut! Gegen sein ehemaliges Team will man immer besonders gut spielen. Aber im Prinzip ist es egal, ob wir gegen Bremerhaven oder eine andere Mannschaft spielen: Ich bin bereit, auf dem Parkett zu stehen, zu kämpfen, und das zu tun, was auch immer dem Team hilft, um den Sieg einzufahren.

Wenn Du möchtest, kannst Du noch ein Wort an die Fans richten.

Na klar! Vielen Dank, Leute! Ihr habt uns bisher super unterstützt, einige von euch sind sogar bis nach Frankreich gefahren, um uns zuzusehen. Ich weiß, dass Frankfurt eines der besten Fanlager der Liga hat. Ein Grund mehr, weshalb ich mich sehr auf das erste Heimspiel gegen Oldenburg freue.

Vielen Dank für das Gespräch, Jacob.