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Neue Freiwillige unterwegs im Basketball-COSMOs

Jedes Jahr begrüßt der FRAPORT SKYLINERS e.V. neue Freiwillige, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ihren Bundesfreiwilligen Dienst (BFD) in der Geschäftsstelle in Basketball City Mainhattan absolvieren.

 

(v.l.: Fabio Wedel, Nils Scholl, Cosmo Grühn, Julian Brandt)

Julian Brandt (BFD): "Mein Name ist Julian Brandt, ich bin 18 Jahre alt, habe im Sommer mein Abitur gemacht und absolviere nun ein FSJ im FRAPORT SKYLINERS e.V. Die Zusammenarbeit mit Kindern, den ständigen Kontakt mit Basketball und die bereits vorhandene Erfahrung mit FSJl'ern aus meiner Zeit als Jugendspieler bei den FRAPORT SKYLINERS, hat mich gereizt ein FSJ zu absolvieren. Einen Einblick in den Profisport, sowie Einblicke hinter den Kulissen sind besonders interessant. Die Arbeit macht großen Spaß und gerade die Ferien-Basketball-Camps sind für uns als Coaches ein absolutes Highlight!"

Fabio Wedel (FSJ): "Hallo! Ich heiße Fabio Wedel und komme ursprünglich aus Heidelberg. Nachdem ich im Frühjahr mein Abitur bestanden hatte, wusste ich, dass ich etwas mit Sport zu tun haben wollte, am besten natürlich mit meinem Lieblingssport: Basketball. Also habe ich mich im FRAPORT SKYLINERS e.V. beworben. Gereizt hat mich der viele Kontakt mit Basketball und die Tätigkeit als Jugendtrainer. Die Zusammenarbeit mit Kindern macht mir sehr viel Spaß und daher war das FSJ die erste Wahl für mich und ich denke, dass ich einiges an Erfahrungen mitnehmen kann!"

Nils Scholl (BFD): "Mein Name ist Nils Scholl, ich bin 18 Jahre alt und ich habe mich für ein BFD im FRAPORT SKYLINERS e.V. entschieden, da ich so meine Leidenschaft, den Basketball, und meinen Abschluss (Fachabitur) verknüpfen konnte.
Den Gedanken hinter die Kulissen der FRAPORT SKYLINERS zu schauen, die ich schon seit meiner Kindheit verfolge, und fester Bestandteil einer so großen Organisation zu sein, fand ich unglaublich spannend und habe mich deshalb für ein BFD dort entschieden."

Cosmo Grühn (FSJ): "Am heutigen Dienstag beginnt mein vierter Monat bei den FRAPORT SKYLINERS. Ein Viertel meines Jahres ist also schon vorbei – ein perfekter Meilenstein für eine kurze Bilanz:

Saisonauftakt! Nichts liest sich schöner. Es ist wie ein Motor, der nach langer Zeit endlich anspringt und die Dinge wieder ihren gewohnten Gang gehen lässt. Das Training fühlt sich auch einfach unvollständig an, wenn man nicht auch am Wochenende seine Schuhe für ein Saisonspiel schnürt. Nichts kann dir besser die Baustellen aufzeigen, an denen dann unter der Woche gearbeitet werden muss.

Noch merkt man in der ProB wie auch in der NBBL, dass dieser Motor ein bisschen am Stottern ist. Auch ich selbst, als bestes Beispiel, habe mich noch nicht vollends im System eingefunden. Trotzdem ist es nur eine Frage der Zeit bis die Routine endlich ihre Arbeit übernimmt und wir in der Saison durchstarten können.

Diese Art von Routine fehlte mir vor allem in meinen ersten Monaten. Denn der Saisonauftakt beeinflusst nicht nur die Spieler der FRAPORT SKYLINERS, sondern natürlich auch seine FSJ'ler.

Das Herbst-Camp 2016 war auf jeden Fall ein ganz großes Highlight der letzten drei Monate. Aber die anderen Coaches belächelten uns FSJ'ler mit der Feststellung, wie grün wir noch hinter den Ohren seien, weil es unser erstes Ferien-Basketball-Camp war.

Trotzdem: Der Anfang ist gemacht. Ich finde mich immer besser in Frankfurt, im Office und auf dem Spielfeld der FRAPORT SKYLINERS zurecht.

Oder um in der Metapher, die ich mir übrigens von Coach Eric ausgeliehen habe, zu bleiben: Der Motor wurde erfolgreich gestartet. Jetzt ist es an der Zeit raus zu finden, was die Karre hergibt!"