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Quantez Robertson

Mit gewohnten Routinen ins Heimspiel gegen Södertälje

Nach dem Auswärtsspiel in Ulm (68:61) geht es für die FRAPORT SKYLINERS mit einem Heimspiel gegen Södertälje weiter. Sprungball zum Auftakt der zweiten FIBA Europe Cup Runde ist am Dienstag, den 15. Dezember, um 20:00 Uhr.

Ausgangslage

Nach einer vollen Trainingswoche geht es für die FRAPORT SKYLINERS mit den englischen Wochen weiter. Zwar ist das Spiel gegen die Schweden das einzige verbleibende Europapokalspiel in diesem Kalenderjahr, über die Weihnachtsfeiertage reihen sich jedoch auch einige Beko BBL-Spiele ein und auch im neuen Jahr geht es nahtlos mit zwei Spielen pro Woche weiter. Der schwedische Meister und aktuelle Tabellenführer (10:2 Siege) musste, ebenso wie die FRAPORT SKYLINERS, nach einer Siegesserie zuletzt zwei Niederlagen hinnehmen. In Uppsala verlor man zuletzt deutlich mit 90:49.

Der Gegner

Als einer der vier besten Gruppendritten erreichten die Nordeuropäer die Zwischenrunde des FIBA Europe Cup. Nach zwei Auftaktniederlagen war man dreimal in Folge erfolgreich und konnte sich am letzten Spieltag sogar eine 15-Punkte-Niederlage in Varese leisten, um als Gruppendritter noch in die nächste Runde einzuziehen. Die ursprünglich für den Eurocup qualifizierte Mannschaft aus Oostende zwang man zuhause sogar mit 71:54 in die Knie. Star des Teams ist der kroatische Forward Toni Bizaca, der dort bereits seine vierte Saison absolviert und mit 16.2 Punkten im FIBA Europe Cup sowie 14.4 Punkten in der nationalen Liga Topscorer seines Teams ist. Europäisch sind darüber hinaus auch Christopher Czerapowicz mit 12.3 Punkten und 4,3 Rebounds, Dino Pita (12.2 Pkt) und Skyler Bowlin (10.5 Pkt, 4.8 Ass) zweistellig erfolgreich. Letztgenannter hat in Leitershofen auch schon in Deutschland gespielt.

Die eigene Situation


In Ulm war es vor allem die Wurfschwäche, die den Frankfurtern zum Verhängnis wurde. Besonders machten aber die deutschen Spieler auf sich aufmerksam, die im zweiten Viertel alle Punkte für die Gäste erzielten. Topscorer wurde Konstantin Klein mit 14 Punkten, Johannes Voigtmann erzielte mit zehn Punkten und zehn Rebounds sogar ein Double Double. Dennoch ließ man lediglich 68 Punkte zu und will auch im FIBA Europe Cup an seiner starken Verteidigung (64.2 zugelassene Punkte/Spiel – Platz 2) festhalten. Vor allem gilt es, die Rebound-Schwäche der Gäste (26.3 Reb – schwächste Mannschaft im FIBA Europe Cup) auszunutzen. Jordan Theodore, aktueller Frankfurter Topscorer im FIBA Europe Cup (13.8 Pkt), wird am Dienstag mit Oberschenkelproblemen ebenso wie Tomas Dimsa und Max Merz (jeweils Knöchel) nicht aktiv mitwirken können.

„Unser Kampf und Einsatz in Ulm waren gut. Zudem konnten wir viele freie Würfe erspielen, die wir aber leider nicht getroffen haben“, so Headcoach Gordon Herbert zum letzten Spiel. „Es ist gut, dass wir direkt morgen wieder die Gelegenheit für ein nächstes Spiel haben. Wir werden heute ein kurzes Training einschieben und uns morgen mit unseren gewohnten Routinen auf das Spiel vorbereiten“, ergänzt er.

So geht es weiter

Nach dem Spiel gegen Södertälje geht es am Wochenende mit einem Heimspiel weiter. Zum „Hessenderby“ empfangen die FRAPORT SKYLINERS am Sonntag, 20.12.2015 um 17 Uhr die Nachbarn der GIESSEN 46ers in der Fraport Arena. Karten sind noch erhältlich über Tel. 069-92887619 oder www.fraport-skyliners.de/tickets