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Danilo Barthel

Mit den eigenen Fans im Rücken am Samstag zurück in die Serie kämpfen

Volle Kraft voraus – so muss das Motto der FRAPORT SKYLINERS und den Frankfurter Fans am kommenden Samstag, den 30. Mai um 15 Uhr, beim nächsten Heimspiel lauten. Denn in der Halbfinal-Serie gegen Ulm liegen sie mit 0:2 hinten und benötigen den Heimsieg, um die Serie weiter fortzuführen.

Die Ausgangslage

Die FRAPORT SKYLINERS waren in dieser Spielzeit schon häufiger in prekären Situationen, konnten diese aber immer wieder zu den eigenen Gunsten lösen. Vor allem die Spiele im Halbfinale und Finale des FIBA Europe Cup kommen da in den Sinn. Beide Male lag man teilweise schon deutlich zurück, konnte dann aber die Frankfurter Tugenden abrufen und die Spiele gewinnen. Genau diese Fähigkeit, in den entscheidenden Momenten voll da zu sein, will das Team von Headcoach Gordon Herbert auch an diesem Samstag wieder abrufen. Denn nach der Niederlage am vergangenen Dienstag in Ulm (83:72) stehen die Frankfurter beim Stand von 0:2 in der Best of Five-Serie mit dem Rücken zur Wand – doch von da lässt es sich bekanntlich ja sehr gut nach vorne abstoßen!

Zum Gegner

Während in Spiel eins Ulms Aufbauspieler Per Günther mit 6/7 Dreiern einen Sahnetag erwischte, lieferte in Spiel zwei Augustine Rubit mit 33 Punkten eine Karrierebestleistung ab. Dennoch wäre es verkehrt, die Ulmer auf Einzelleistungen zu reduzieren. So konnten im zweiten Spiel die zuvor eher blassen Chris Babb (15 Punkte, 6 Assists) und Taylor Braun (13 Punkte, 4 Rebounds) Nadelstiche setzen. Ins Land der Mythen darf man mittlerweile wohl getrost den Gedanken verbannen, dass Thorsten Leibenaths Team Probleme aufgrund einer kurzen Rotation bekommen könnte – dies hat die Mannschaft mittlerweile widerlegt.

Die eigene Situation

Für das Team von Gordon Herbert gibt es durchaus Ansätze, an denen sich sehr gut arbeiten lässt. Da wäre zum einen die solide Reboundarbeit. In Spiel eins entschied man dieses Duell für sich (39:33), in Spiel zwei war man so gut wie gleichauf (26:28). Ähnlich sieht es bei den direkten Passvorlagen aus. In Spiel eins verteilten Jordan Theodore und Co. 23 Assists (Ulm 12), in Spiel zwei waren es für beide Teams jeweils 20. Erster Ansatzpunkt muss aber die Defensive werden, denn bis zum Halbfinale hat das Frankfurter Team noch nie zweimal hintereinander mehr als 80 Punkte abgeben müssen. Hinzu kommt, dass Johannes Voigtmann wieder in seinen Rhythmus findet. In Spiel zwei traf er jeden seiner sechs Wurfversuche und erzielte zwölf Punkte, während Aaron Doornekamp drei seiner acht Dreipunkteversuche im Ziel unterbringen konnte.

Die Spieltermine der Halbfinal-Serie vs Ulm

  • DIESEN SAMSTAG - Spiel 3 - HEIMSPIEL - 15 Uhr
  • Mögliches Spiel 4 auswärts in Ulm am Dienstag, den 31. Mai
  • Mögliches Spiel 5 HEIMSPIEL - am Donnerstag, den 02. Juni um 18.30 Uhr
  • Karten für alle Heimspiele sind erhältlich über Tel. 0180-6050400 (20 Cent aus dem Festnetz, max. 60 Cent aus den Mobilfunknetzen) oder  www.fraport-skyliners.de/tickets