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Letztes Spiel: 74:80 Mi 18.09. in Würzburg Bericht
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Spielbericht

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Bericht vom letzten SpielAlle Spiele im LIVE-Portal der BBL (Freitag, 22. Mai 2009 von Marc Rybicki)


Kampf um jeden Ball, spektakuläre Würfe und Spannung pur – seit Donnerstagabend ist das Viertelfinale zwischen den DEUTSCHE BANK SKYLINERS und den EWE Baskets Oldenburg eine echte Play-off Serie.


„Ich habe noch nie einen Wurf in letzter Sekunde versenkt. Das fühlt sich toll an“, freute sich Keith Simmons, der den „Buzzer Beater“ zum 79:77 Sieg der Frankfurter traf. Der „Matchwinner“ ergänzt: „Es war wichtig, dass wir das Spiel gewonnen haben, denn mit einem 0:2 Rückstand nach Oldenburg zu fahren, wäre für uns sehr schwer geworden.“


So steht es 1:1 in der „Best-of-Five“ Serie und ein zweites Heimspiel folgt am Dienstag, 26. Mai, um 18:30 Uhr in der Ballsporthalle. Doch vorher geht der Play-off Kampf in die dritte Runde, am Sonntag um 19:30 Uhr in Oldenburg.


Die Fans der DEUTSCHE BANK SKYLINERS können die „Crunch Time“ der Saison LIVE in der Champions Bar im Marriott Hotel verfolgen, das Spiel wird von BBL.TV übertragen.


Vielleicht wird es ja ein langer Abend – Overtime nicht ausgeschlossen. Denn beide Teams begegneten sich in Spiel 2 auf Augenhöhe. „Beide Mannschaften haben gut gespielt. Den Unterschied hat nur der letzte Wurf ausgemacht“, meinte Oldenburgs Top Scorer Rickey Paulding, der am Ende wieder auf 18 Punkte kam.


Zwar hatten sich die DEUTSCHE BANK SKYLINERS eine deutliche 44:32 Halbzeitführung herausgespielt. Aber das dritte Viertel gaben sie mit 16:27 ab. „Der Grund für Oldenburgs Comeback war Jason Gardner. Er ist nicht umsonst zum MVP gewählt worden“, erklärt Forward Ilian Evtimov. Bis zur Pause hatte Jimmy McKinney den Spielmacher der Oldenburger gut im Griff und verfolgte ihn über das gesamte Feld.


„Ich versuche mich auf eine starke Defense zu konzentrieren. In der Offense habe ich noch immer nicht meinen alten Wurfrhythmus gefunden, aber ich freue mich natürlich über so viel Spielzeit“, meint McKinney, der rund 22 Minuten auf dem Feld stand. Beim Saisonbeginn war „Jay-Roc“ noch Zuschauer, aufgrund eines Bänderrisses in der Wurfhand. Doch jetzt ist der Mann aus St. Louis auf der Guard Position gefordert. Denn Titus Ivory, der auch wegen seiner großen Erfahrung als wichtige Figur für die Play-offs verpflichtet wurde, fällt womöglich mit einem Außenmeniskus-Anriss weiter aus. „Ob Titus zum Einsatz kommen kann, entscheidet sich kurz vor dem Spiel“, sagt Sportdirektor Kamil Novak.


Einmal mehr sind am Sonntag auch die Tricks von Head Coach Murat Didin gefordert. Hat er den finalen Spielzug, der zum Sieg führte aufs Taktikbrett gekritzelt? „Sagen wir es so: Beim letzten Ballbesitz hat sich unser Team sehr clever verhalten und dadurch das Spiel gewonnen. Am Sonntag müssen wir mit der gleichen Energie ins Spiel gehen.“


Außerdem fordert Didin Wachsamkeit von seinen Jungs: „Kurz nach der Halbzeitpause haben wir die Intensität verloren. Das dritte Viertel muss uns eine Warnung sein, wie man nicht verteidigen darf.“