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Vorbericht(Mittwoch, 19. Oktober 2005 von Marc Rybicki)


Malick Badiane hatte an den Sieg geglaubt. Doch trotz einer neuen persönlichen Bestleistung von 22 Punkten ihres Centers mussten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS bei ALBA Berlin die höchste Bundesliganiederlage ihrer Clubgeschichte hinnehmen: 81:111.


Zu allem Überfluss verloren die Frankfurter ihren Kapitän Pascal Roller Mitte des zweiten Viertels durch eine Knöchelverletzung. Bei der Verteidigung gegen Berlins bärenstarken Point Guard Hollis Price (21 Punkte, sechs Assists) knickte Roller mit dem rechten Fuß um, humpelte zur Bank und musste sich den Rest des Spiels mit einem Eisbeutel auf dem angeschwollenen Knöchel ansehen.


Vor Rollers Ausfall konnten die DEUTSCHE BANK SKYLINERS trotz schneller Berliner Führung (12:26, 8. Minute) das Spiel noch einigermaßen offen gestalten (23:28, 10. Minute). Danach versuchten der 20-jährige Dominik Bahiense de Mello und Shooting Guard Kavossy Franklin vergeblich, Ordnung in den Frankfurter Spielaufbau zu bringen.


Das Team von Ivan Sunara schloss Angriffsversuche viel zu schnell ab und leistete sich mit 28 Ballverlusten einen weiteren Negativrekord in der Clubhistorie. Berlin durfte nach der deutlichen Pausenführung (44:56) seine Favoritenrollen nahezu ungehindert ausspielen und brachte den Blow-out Sieg locker nach Hause.


„Wir haben mit hoher Intensität gespielt. Das hat Spaß gemacht“, freute sich Hollis Price. Frankfurts Nachwuchsmann Alex King (neun Punkte, fünf Rebounds) meinte enttäuscht: „Wir haben uns vorführen lassen. Pascal hat uns sehr gefehlt. Jetzt heißt es Kopf hoch und weitermachen.“


Weiter geht`s schon am Samstag um 18:30 Uhr gegen die Telekom Baskets Bonn in der Festhalle – hoffentlich mit Pascal Roller.