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Langener Basketballer bei der U17-Weltmeisterschaft - U17-Mädchen erfolgreich im 3-gegen-3-Turnier

(Mittwoch, 07. Juli 2010 - Pressemitteilung TV Langen)


Vom 2. bis 11. Juli wird in Hamburg die U17-Weltmeisterschaft der Basketball-Jungen gespielt. Gastgeber Deutschland sorgte mit Siegen gegen Canada und sensationell gegen Spanien bereits an den ersten beiden Tagen für einen tollen Auftakt.


Und ab dem 3. Tag fand am gleichen Ort ein internationales 3-gegen-3-Turnier für U17-Mädchen und U17-Jungen statt. Hierzu waren auch ein Langener Jungenteam und ein Mädchen-Tedam der Rhein-Main Baskets eingeladen. 3-gegen-3 selbst spielen und abends die WM-Spiele als Zuschauer erleben stand auf dem viertägigen Programm der Jugendlichen aus acht Ländern.


Für die Rhein-Main Baskets spielten in diesem Turnier Kristin Annawald, Anna-Lisa Delp, Anna Müller und Anna Schlaefcke, und die Jungen des TV Langen spielten mit Aaron Braag, Yannick Couturier, Leo Laurig und Sven Petri. Als Delegationsleiter waren Bärbel Thomin-Schäfer und Jochen Kühl und als Physio Pia Dietrich dabei.


Die Mädchen besiegten im ersten Spiel die SG Speyer mit 34:11 und unterlagen anschließend gegen Deutschland I mit 15:26. Die beiden Teams Deutschland I und II hatte der DBB zusammengestellt, um die Mädchen auf die „Olympischen Spiele der Jugend“, die im August in Singapore ausgetragen werden, vorzubereiten.


Am zweiten Tag waren die Rhein-Main-Girls, die von Andreas Müller gecoacht wurden, eingespielt, kannten die neuen Regeln des 3-gegen-3, wonach ein Angriff nach 10 Sekunden zu einem Korbwurf führen muß. So besiegten sie am Vormittag nach tollem Einsatz „Deutschland II“ mit 20:16 und anschließend auch noch Tschechien mit 23:21. Es folgten weitere Siege gegen Grüner Stern Keltern (33:9), SV Rhöndorf (30:25) und Angola (27:20), wobei es die Afrikanerinnen den Rhein-Main-Mädchen nicht leicht machten.


Der 3. Tag begann mit einer Hafenrundfahrt für allen Teilnehmer, die sich inzwischen auch untereinander besser kennen gelernt hatten und miteinander Spaß hatten. Die Rhein-Main Baskets nutzten am Nachmittag ihre Final-Chance. Sie besiegten Russland nach überragendem Auftreten aller vier Mädchen überraschend klar mit 33:18. So trafen sie im Finale erneut auf Tschechien, und diese beiden besten Teams des Turniers lieferten sich ein spannendes Spiel. Zunächst wechselte die Führung ständig, doch gegen Ende setzten sich die Tschechinnen mit 23:19 durch.


Für die Jungen begann das Turnier mit einem verheißungsvollen Auftaktsieg gegen Südafrika (26:24). Doch schon gegen die Bremerhaven Eisbären folgte eine 19:34-Niederlage. Am 2. Tag gab es ebenfalls Niederlagen gegen Neuseeland (11:33) und Israel (18:33). Und auch im letzten Spiel gegen Zentral-Afrika mussten sie sich den athletischen Gegnern mit 16:23 beugen. Das Jungen-Finale gewann Israel gegen Zentral-Afrika.


Nach der Siegerehrung durch den Präsidenten der FIBA und nach vielen lobenden Worten für das selbstbewusste Auftreten der Rhein-Main-Mädchen wurde es dann höchste Zeit, das Fußballspiel der deutschen Mannschaft gegen Spanien vor den Fernsehern zu verfolgen.