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Maxi Begue führt als Topscorer (19 Pkt.) das JBBL-Team von Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS zum ersten Sieg der Best-of-Three im Achtelfinale gegen die Crailsheim Merlins

JBBL: Adler entzaubern Merlins im ersten Playoff Spiel mit 119:70

Einen Playoff Auftakt nach Maß erwischte das JBBL-Team von Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS gegen die Crailsheim Merlins und geht nach einem ungefährdeten 119:70 Heimsieg in der Achtelfinal-Serie mit 1-0 in Führung.

Vor allem eine sensationelle erste Halbzeit war dabei ganz nach dem Geschmack des Trainergespanns Kanngießer / Prusina, Crailsheim war mit der druckvollen und temporeichen Spielweise der Frankfurter schlichtweg überfordert und musste einen 70:30 Rückstand zum Seitenwechsel hinnehmen.
 
Co-Trainer Prusina
: “Wir hatten uns vorgenommen das Reboundduell zu gewinnen und Tempobasketball zu spielen, beides hat das Team unglaublich gut umgesetzt.“
 
Einige statistische Werte beschreiben ganz gut, was an diesem Nachmittag in der Wöhlerschule passierte:
Den größenmäßig deutlich überlegenen Gästen gelang in der ersten Hälfte, trotz zahlreicher Fehlwürfe, lediglich ein Offensiv Rebound.
Allein 21 Assists im ersten Durchgang zeugen von einer äußerst mannschaftsdienlichen Spielweise der Adler, am Ende punkteten sogar 8 Spieler zweistellig
8 von 16 Dreiern fanden vor der Pause ihr Ziel. insgesamt zeigten sich nicht weniger als 9 Spieler erfolgreich von der Dreierlinie,
 
Trainer Kanngießer: "Wir haben heute sicher eine tolle Leistung abgeliefert und den Gegner überhaupt nicht ins Spiel kommen lassen. Trotzdem müssen wir die Jungs jetzt wieder auf den Boden holen, den wir sollten nicht den Fehler machen und denken, dass die Serie schon entschieden ist. Crailsheim ist ein sehr gefährliches Team und wird zu Hause mit Sicherheit ganz anders auftreten."
 
Für Eintracht Frankfurt / FRAPORT SKYLINERS spielten: Maxi Begue (19 Punkte), Len Schoormann (15), Risto Vasiljevic (14), Nico Lagerman (13), Calvin Schaum (12), Eren Küpeli (11), Alex Janssen (11), Niklas Keßler (10), Tim-David Schrädt (9), Leon Kakarigji (3), Rodi Cicek (2), Milan Ciric