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„Ich bin ein Mensch, der immer noch mehr leisten will“

(Freitag, 28. März 2008 von Cita Born)


Du spielst jetzt Deine zweite Saison in Frankfurt. Ist es wie eine zweite Heimat für Dich geworden?


Ja auf jeden Fall. Ich fühle mich sehr wohl hier.


In einem Interview, am Anfang Deiner Zeit in Deutschland, hast Du gesagt, dass Du deutsche Wörter lernen willst. Dein erstes Wort war „Danke schön“. Sind noch mehrere dazu gekommen?


(lacht) Ja, ich habe ein paar mehr Wörter gelernt. Zum Beispiel „Bitte schön“, „Guten Morgen“ und „nein“. Das ist zwar nicht so viel, aber wenigstens ein paar Grundlagen.


Kannst Du Dir vorstellen über Deinen Zwei- Jahres- Vertrag hinaus in Deutschland zu bleiben?


Mir gefällt es hier sehr gut. Deshalb könnte ich mir schon vorstellen länger zu bleiben. Ich hoffe sogar, dass ich noch länger hier leben kann.


Was ist das Besondere an den DEUTSCHE BANK SKYLINERS für Dich?


Die Organisation und die Gemeinschaft, die hier herrscht. Außerdem ist Frankfurt eine tolle Stadt und in dem gesamten Umfeld fühle ich mich integriert.


Was ist das perfekte Basketballteam?


Das perfekte Basketballteam hat einen guten Zusammenhalt innerhalb des Teams. Wenn man sich in einer Mannschaft integriert fühlt, kann man gute Spiele absolvieren und erfolgreich sein.


Sind die DEUTSCHE BANK SKYLINERS das perfekte Team?


Ja. Wir haben eine gute Gemeinschaft und die Stimmung im Team ist sehr gut. Wir haben die Positionen mit den besten Spielern besetzt. Große und kleine Spieler. Ich glaube, dass wir das perfekte Team sind.


Wie war der „Kids Day“, am 26. März 2008, für Dich? Hat es Dir gefallen?


Klar, es hat riesigen Spaß gemacht mit den Kindern zu trainieren. Alle waren voll dabei und haben sich sehr angestrengt. Es war auf jeden Fall eine gute Sache. Auch wenn nicht alle von den Kids in Vereinen Basketball spielen, ist es wichtig den Kindern Spaß am Sport und an der Bewegung zu vermitteln.


Jetzt zu Deiner persönlichen Form. Bist du mit Deiner Leistung in den letzten Spielen zufrieden?


Nein. Ich bin nie mit meiner Leistung zufrieden. Es gibt immer etwas zu verbessern. Ich bin ein Mensch, der immer noch mehr leisten und perfekt sein will.


Was hast Du, nach deiner Karriere als Profibasketballer, vor zu tun?


Ich möchte in meiner Heimat den Menschen helfen, denen es nicht so gut geht. Beispielsweise Häuser für Arme aufbauen. Aber den Sport werde ich nicht aus den Augen verlieren.


...eine Trainerkarriere?


Nein, ich glaube nicht, dass es in diese Richtung gehen wird. Aber ich will es nicht ausschließen. Es wäre durchaus eine Möglichkeit.