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Herber Rückschlag, Eintracht Herren verschlafen Start und verlieren 70:78

(Montag, 21. Dezember 2009 von Mark Langohr)


Mit großen Ambitionen ging man am Samstag in die Partie gegen die auch abstiegsbedrohte BG Ober-Ramstadt. Die Ausgangslage für das Spiel schien gut zu sein, die Mannschaft zeigte in den letzten Wochen einen deutlichen Aufwärtstrend, von Spiel zu Spiel wurde die Leistung konstanter und die Mannschaft zeigte, dass sie zumindest mit den Teams aus dem unteren Tabellendrittel durchaus mithalten kann.


Vielleicht war man nach dem Sieg vom Wochenende in Ludwigsburg so beflügelt und zu siegesgewiss, dass man den Gegner nicht ernst genug nahm und ihn unterschätzte.


Die Ober-Ramstädter erwischten in Basketball City einen Traumstart und kauften einer Frankfurter Mannschaft, die sich in dieser ersten Phase der Partie scheint's ganz den winterlichen Wetterbedingungen angepasst hatte und sich zu Spielbeginn in einer Kältestarre befand, den Schneid ab. Die Eintracht hatte dem Spiel der Ober-Ramstädter in den ersten 14 Minuten der Partie nichts entgegenzusetzen und wirkte wie paralysiert. Die Ober-Ramstädter trafen in dieser Zeit fast nach Belieben, alleine fünf Dreier kassierte man in den ersten 10 Minuten. So hieß nach dem Ende des ersten Viertels dann auch zu recht 12:27 aus Frankfurter Sicht.


Das zweite Viertel begann wie das erste Viertel, man zeigte keine Präsens auf dem Feld und Ober-Ramstadt punktete erneut nach Belieben. So lag man Mitte des zweiten Viertels bereits mit 25 Punkten zurück, ehe man "auftaute" und selbst das Zepter in die Hand nahm, um nun seinerseits zu punkten. Bis zur Halbzeit konnte man den Rückstand immerhin auf 18 Punkte verringern.


Das Spiel bekam man zwar jetzt besser in den Griff, aber eine schlechte Quote im Abschluss sorgte jedoch dafür, dass man den Rückstand nur langsam verringern konnte. Nach dem dritten Viertel hieß es aus Frankfurter Sicht immer noch 51:66 Im letzten Viertel lief den Frankfurtern dann die Zeit davon und man konnte den Rückstand nur noch auf 8 Punkte verringern.


Die zweite Halbzeit konnte man zwar klar für sich entscheiden, doch die Hypothek aus der ersten Hälfte war einfach zu groß, um dem Spiel noch die entscheidende Wende zu geben.


Es bleibt zu hoffen, dass das Team um Igor Starcevic daraus lernt und im neuen Jahr wieder mit mehr Kampfgeist zur Sache geht.


Lionel Schäfer (4); Arash Javadi (15/3 Dreier); Andreas Bob (3); Jan Novak (10/1); Benedikt Nicoloy (7/1); Manuel Imamovic (12); Mark Langohr (19/1), Max Melcher, Max Gervink