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Beim ersten Spiel gegen Nijmegen nur Zuschauer, jetzt mit dabei - Dion Dowell

FRAPORT SKYLINERS beim „Bosch Rexroth Cup“ in Würzburg

Die FRAPORT SKYLINERS nehmen am Wochenende bei der zweiten Auflage des „Bosch Rexroth Cup“ in Würzburg teil. Neben den Gastgebern, den s.Oliver Baskets, ist das niederländische Team Magixx Matrixx Nijmegen und aus Österreich die Mannschaft von UBSC Raiffeisen Graz mit dabei.

Die Mannschaft von Headcoach Muli Katzurin trifft beim ersten Spiel des Turniers am Samstag, den 15. September, um 17 Uhr auf den niederländischen Vertretern aus Nijmegen, während die Gastgeber um 20 Uhr gegen Graz antreten. Am Sonntag findet das Spiel um Platz Drei um 14:30 Uhr statt, das Finale startet um 17 Uhr.

Ein Unbekannter ist der kommende Gegner für die FRAPORT SKYLINERS nicht, spielte man doch vor einer Woche bereits gegen das Team von Trainer Mark van Schutterhoef. Ohne die verletzten Marius Nolte (Schulter), Johannes Herber (Erkältung) gewann man in einer sehr physisch geführten Partie mit 72:69. Ebenfalls nicht dabei war Neuzugang Dion Dowell, der nach seinem Debüt im Frankfurter Trikot im Laufe der Woche weiter ins Team integriert wurde.

Topscorer beim ersten Aufeinandertreffen war Shooting Guard Anthony Jones mit 26 Punkten, dazu holte er noch fünf Rebounds. Bärenstark zeigte sich auch Devin Gibson mit 11 Punkten, 8 Rebounds und 5 Assists. Allerdings verletzte sich der athletische Aufbauspieler bei dieser Partie am Knie und wird am Wochenende nicht aktiv ins Geschehen eingreifen können. Viel Spielzeit bekamen auch die Nachwuchstalente der FRAPORT SKYLINERS, denn Johannes Voigtmann (11 Pkt, 7 Reb, 5 Ass) und Danilo Barthel (11 Pkt, 4 Reb) spielten beide 40 Minuten durch, während Konstantin Klein in knapp 28 Minuten 11 Punkte und drei direkte Vorlagen spielte.

„Es wird interessant sein zu sehen, wie wir uns beim zweiten Spiel innerhalb einer Woche gegen Frankfurt schlagen“, sagt der niederländische Trainer. Muli Katzurin blickt auf das kommende Turnierwochenende vor allem mit der langfristigen Perspektive: „Die Ergebnisse der Testspiele sind nicht entscheidend. Es geht darum, hart zu spielen und zu trainieren, unsere Systeme zu laufen und die Spieler als Team zusammen zu bringen. Wir wollen an den Dingen arbeiten, die wir als Mannschaft zu tun haben, um unser Spiel spielen zu können.“ Ganz in diesem Sinne schließt der Israeli: „Es wäre toll, wenn wir beim Turnier auf Würzburg treffen, sie sind ein Topteam unserer Liga.

Vor eigener Kulisse spielen die FRAPORT SKYLINERS erst wieder am 27. September. Dann kommt es um 19 Uhr zum Benefizspiel zugunsten der Hans-Thoma-Schule (Förderschule für Lernhilfe, Körperbehinderte und Kranke, Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum) gegen die s. Oliver Baskets aus Würzburg mit dem ehemaligen Frankfurter Jimmy McKinney. Sämtliche Einnahmen werden gespendet. Der Eintritt kostet zehn Euro, ermäßigt fünf. Karten sind ab 18 Uhr an der Abendkasse erhältlich.