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Frankfurter spielen sich Frust von der Seele und gewinnen souverän 96:56 gegen Ober-Ramstadt

Gegen den Tabellenletzten, den BC Ober-Ramstadt, gab es am Samstag endlich den lange ersehnten Sieg nach der Weihnachtspause. Der Ligaletzte war allerdings für die Eintracht kein wirklicher Prüfstein, so dass der Sieg am Ende nur eine "Pflichtveranstaltung" war. Zu groß war der Leistungsunterschied zwischen beiden Teams. Lediglich in den ersten sieben Minuten taten sich die Gastgeber schwer, diesen Unterschied auf dem Feld auch im Ergebnis darzustellen. Ein erster Zwischenspurt von 10 Punkten in den letzten drei Minuten des ersten Viertels zeigte dann aber die Richtung auf, die das Spiel im weiteren Verlauf nehmen sollte.

Im zweiten Viertel drehten die Frankfurter dann richtig auf und spielten sich den Frust der letzten Spiele von der Seele und den Gegner an die Wand. Die aggressive Verteidigung zwang den Gegner zu Ballverlusten, die mit Schnellangriffen in einfache Punkte umgemünzt wurden. Mit einem komfortablen Vorsprung von 20 Punkten ging es dann in die Halbzeitpause.

Nach Wiederanpfiff schalteten die Eintracht Herren erst mal einen Gang zurück um dann im letzten Viertel noch mal Gas zu geben und befreit aufzuspielen.

Am Ende war es ein ungefährdeter Sieg, bei dem die Gäste aus Ober-Ramstadt über weite Strecken die Ligatauglichkeit schuldig blieben. Head Coach Chris Rojik wollte daher den Sieg auch nicht überbewerten. Er machte der Mannschaft aber ein großes Kompliment, dass sie über den gesamten Spielverlauf den Druck aufrecht erhielt und nicht dem Schlendrian verfiel.

Jetzt gilt es die positive Stimmung mit in die letzten drei noch ausstehenden Spiele mitzunehmen.


Die Punkte verteilen sich wie folgt:

Benedikt Nicolay (27/5 Dreier); Mark Langohr (20/1); Jonas Issa, Kevin Luyeye (je 13); Benjamin Simon (9); Patrick Iffland (7); Nikolaj Vukovic (6); Arash Javadi (1) und Jan Dolejsi

Die Spielerstatistik kann hier abgerufen werden.