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Danilo Barthel

„Es wird eine gute Saison“ – Danilo Barthel im Gespräch

Was macht Danilo Barthel über den Sommer? Im Gespräch schaut unser Kapitän auf seine Trainingsschwerpunkte, die Nationalmannschaften und den aktuellen Frankfurter Kader.

Danilo, draußen hat es 40 Grad und in Basketball City Mainhattan ist es nur unwesentlich kühler. Da macht Training Spaß, oder?

(grinst) Es ist auf jeden richtig schweißtreibend. Ich versuche immer möglichst früh in die Halle zu kommen, meistens so gegen 9 Uhr morgens, um meine erste Trainingseinheit absolviert zu haben, bevor es brütend heiß wird. Aber wenn man für die kommenden Aufgaben fit sein will, dann kommt man um das Training nun mal nicht herum.

Woran arbeitest du denn im Moment?

Morgens geht es um den athletischen Bereich. Sprints, Sprünge und Krafttraining, dazu noch ein wenig werfen. Abends liegt der Fokus dann auf dem Basketball. Die Übungen basieren alle auf den Testergebnissen, die wir Anfang des Sommers im Mini-Camp abgenommen bekommen haben. Die Trainingspläne sind dann alle individuell auf uns Spieler zugeschnitten. Da sind wir in sehr guten Händen und werden bestens betreut.

Aber am Nachmittag geht es dann auch schon mal an den See? Oder wie kühlst du dich bei  den Temperaturen ab?

(lacht) Ja sicherlich. Wasser muss schon sein. Ich mag es, wenn es so heiß ist und lege mich gerne in die Sonne, wenn man sich im Wasser abkühlen kann. Für mich könnte es gerne noch eine ganze Weile so warm bleiben.

Und gibt es Urlaubspläne?

Ich hatte zwar schon Urlaub gebucht, aber den habe ich wieder abgesagt. Es wäre nach Barcelona gegangen. Am Anfang des Sommers war ja noch nicht klar, ob ich bei der A1-Nationalmannschaft dabei sein werde, daher hatte ich mal auf Verdacht gebucht. Aber jetzt freue ich mich, dass ich dabei bin – da muss der Urlaub eben das vierte Jahr in Folge einfach mal warten. Da geht die Nationalmannschaft jetzt einfach vor.

Wie gehst du die Herausforderung A1-Nationalmannschaft an?

Natürlich ist es eine Herausforderung, aber ich sehe es eher als Möglichkeit und Ehre dabei sein zu dürfen und freue mich, auch im Sommer auf hohem Niveau trainieren zu können. Bei der EM werden einige krasse Spieler dabei sein, von der NBA über die Euroleague und andere europäische Topspieler.

Wie siehst du den Kader des Teams? Es mussten ja einige Spieler absagen.

Es sind natürlich schon große Namen des deutschen Basketballs die abgesagt haben. Gerade auf meiner Position sind es ja einige. Vielleicht steigen dadurch meine Chancen, den Sprung in den Kader zu schaffen. Aber ich denke, dass der deutsche Basketball mittlerweile so breit aufgestellt ist, dass viele Spieler nachrücken und das kompensieren können.

Die A2 steht im Halbfinale der Universiade. Verfolgst du die Ergebnisse des Teams? Wie siehst du deren Chancen auf die Goldmedaille?

Natürlich verfolge ich alles rund um das Team und wäre auch gerne dabei gewesen [wegen eines Hexenschusses konnte Danilo nicht teilnehmen]. So eine Universiade zu spielen ist ein riesiger Event und macht enorm Spaß. Eben weil der deutsche Basketball so breit aufgestellt ist, denke ich, dass die Jungs enorm gute Chancen haben eine Medaille zu holen; wenn nicht sogar Gold.

Kommen wir zurück nach Frankfurt. Im Grunde stehen neun von zwölf Kaderplätzen fest. Wie siehst du die Entwicklung des Kaders mit Blick auf die nächste Saison?

Bei einigen Teams in der Liga tut sich im Moment ja schon einiges. Aber ich sehe unsere Situation sehr gelassen. Viele Positionen sind schon besetzt, daher sind wir nicht unter Zugzwang jetzt sofort verpflichten zu müssen. Unser Kern an Spielern steht und der ein oder andere gute Spieler wird bestimmt noch kommen. Man muss sich da keinen Stress machen, es wird eine gute Saison werden.

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