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Auswärts: HEUTE 19:00 Uhr in Berlin
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„Es geht um die Automatismen“ – Andrej Mangold im Gespräch

Die Verpflichtung von Andrej Mangold hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt, keine Frage. Jetzt steht der Aufbauspieler vor seinem ersten Heimspiel in der Fraport Arena (Heute, Donnerstag, 18. April um 19 Uhr gegen Brose Bamberg in der Frankfurter Fraport Arena). Grund genug für ein kurzes Gespräch über Trainingseinheiten, Spielzüge und Nervosität vor entscheidenden Situationen – am Ball und an der Rose…

Karten für das heutige und alle kommenden Heimspiele sind erhältlich über Tel. 069-92887619 oder www.fraport-skyliners.de/tickets


Andrej, die ersten Trainingseinheiten sind absolviert. Wie lief es?

Die Trainingseinheiten sind gut verlaufen. Ich komme immer besser rein und fühle mich gut. Klar hatte ich auch mal schwere Beine. Aber das kommt halt davon, wenn man lange kein Fünf-gegen-Fünf mit Vollkontakt gespielt hat. Aber soweit bin und fühle ich mich fit.

Was ist dein Eindruck vom Team?

Mein Eindruck vom Team ist, dass es alle coole Jungs sind. Ich kannte ja schon ein paar aus der Vergangenheit. Die Teamchemie stimmt auf jeden Fall und wir haben alle das Ziel, diese Saison gut zu Ende zu spielen.

Wie wurdest du vom Team und dem Office aufgenommen? Gab es Besonderheiten aufgrund deiner prominenten Rolle als Bachelor?

Ich wurde richtig gut aufgenommen. Sowohl vom Team selbst, aber auch vom Team hinter dem Team. Darüber bin ich sehr froh. Meine etwas prominentere Rolle hat zum Glück keine Rolle gespielt. Natürlich kamen mal ein paar Fragen, aber das ist ja klar und zeigt, dass die Leute einfach interessiert sind. Aber hier steht eindeutig der Sport im Vordergrund.

Wie fühlst du dich selber? Wieder fit und bereit für das Spiel? Alle Spielzüge verinnerlicht?

Ich bin fit. Mein letztes Pflichtspiel ist fast 1.5 Jahre her. Aber ich bin voll motiviert und dann schauen wir mal, wie und ob ich der Mannschaft schon helfen kann. Ob ich eingewechselt werde, weiß ich jetzt ja noch nicht. Ich habe auch noch nicht alle Spielzüge voll verinnerlicht. Es sind einfach sehr, sehr viele Systeme, die Headcoach Gordie laufen lässt. Die wichtigen Dinge habe ich aber natürlich drauf, der Rest kommt schon noch.

Was waren oder sind die größten Herausforderungen, um wieder auf BBL-Niveau zu kommen?

Das weiß ich noch gar nicht so genau und werden wir erst noch sehen. Körperlich bin ich absolut fit. Es geht vielmehr darum, wieder die Automatismen zu entwickeln, das Gefühl für das Spiel Fünf-gegen-Fünf, die richtigen Abstände, das perfekte Timing zu finden.

Warst du nervöser als du die finale Rose verteilen musstest oder bist du es jetzt vor deinem Comeback-Spiel?

Ich war definitiv beim Finale des Bachelors nervöser. Jetzt habe ich so etwas wie eine gewisse Grundnervosität. Aber eigentlich freue ich mich vielmehr darauf, wieder auf das Spielfeld zu kommen und wieder auf höchstem Niveau Basketball zu spielen. Das ist also eher eine gesunde Anspannung, als wirklich Nervosität.

Worauf freust du dich am meisten, wenn du an das Spiel heute denkst?

Endlich wieder in eine große Arena einzulaufen. Darauf freue ich mich am meisten. Auf die Spielervorstellung beim Einlauf, hoffentlich auch auf die ersten Minuten, auf die gute Stimmung, die Fans und natürlich auf den ersten Heimsieg mit den FRAPORT SKYLINERS.


Die nächsten Spieltermine der FRAPORT SKYLINERS

  • HEIMSPIEL, 22. April um 15 Uhr vs ratiopharm ulm
  • Sonntag, 28. April um 15:00 Uhr vs. Telekom Baskets Bonn
  • HEIMSPIEL, 1. Mai um 15:00 Uhr vs. Mitteldeutscher BC

Karten für diese und alle weiteren Heimspiele sind erhältlich über Tel. 069-928 876 19 oder www.fraport-skyliners.de/tickets.