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Erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt

(Quelle: Sport1)

Der Deutsche Basketball Bund (DBB) hält an seinem finnischen Erfolgscoach Henrik Dettmann fest. Wie DBB-Sportdirektor Wolfgang Brenscheidt am Freitag erklärte, hat sich der Verband mit dem 44-jährigen Herren-Bundestrainer über eine Verlängerung des zum Jahresende auslaufenden Vertrags bis zum Ende des Jahres 2003 geeinigt.

Der Kontrakt mit Dettmann, der die Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im September in Indianapolis zur ersten WM-Medaille (Bronze) geführt hatte, soll Anfang nächster Woche unterschrieben werden.

Bei Olympia-Qualifikation Vertragsverlängerung wahrscheinlich

Über eine weitere Zusammenarbeit soll nach der Europameisterschaft im September 2003 neu verhandelt werden. Bei dem Titelkampf in Schweden, für den sich das DBB-Team noch qualifizieren muss, werden die Tickets zum olympischen Basketball-Turnier von Athen 2004 vergeben.

Im Fall der erfolgreichen Olympia-Qualifikation wolle man eine weitere Zusammenarbeit "wohlwollend prüfen" - sagte der für den Leistungssport verantwortliche DBB-"Vize" Wolfgang Hilgert.

Zunächst einmal muss sich das DBB-Team noch qualifizieren: Dettmanns volle Konzentration gilt den anstehenden EM-Qualifikationsspielen in Irland (20. November), in Dessau gegen Zypern (23.11.) und am 27. November in Bosnien-Herzegowina.

Dettmann darf auch Verein coachen

Neu in dem unterschriftsreifen Vertragswerk ist die Dettmann auf eigenen Wunsch eingeräumte Möglichkeit, neben seiner Tätigkeit als Bundestrainer auch ein Amt als Vereinstrainer übernehmen zu können. "Ich muss auch an meine Zukunft denken. Das Risiko, immer nur an Medaillen gemessen zu werden, ist mir einfach zu groß", sagte Dettmann.

Die Idee eines künftigen Honorar-Bundestrainers hatte DBB- Präsident Roland Geggus schon bei der WM in den USA ins Spiel gebracht. Sportdirektor Brenscheidt: "Der Zugriff des Bundestrainers auf die Spieler ist über ein Jahr gesehen einfach sehr gering - zusammen gerechnet vielleicht zwei Monate."