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Eintracht: Regionalliga-Herren gewinnen in Nieder-Olm

In der Verlängerung die Nerven behalten Eintracht Herren gewinnen bei der DJK Nieder-Olm 66:63

Als der Schlusspfiff am letzten Samstag erklang, rissen neun Spieler die Arme hoch und jubelten lautstark. In einem wahren Krimi ging man Ende mit den Punkten nach Hause. Coach Olaf Kanngießer, der den gleichzeitig für die DEUTSCHE BANK SKYLINERS Juniors spielenden Chris Rojik vertrat, fiel ein dicker Stein vom Herzen.

In einer zerfahrenen Partie verschliefen die Frankfurter Herren zunächst den Start und ließen dabei die Hausherren ein ums andere Mal in aussichtsreicher Position frei werfen. Die Gastgeber konnten zum Glück der Frankfurter diesen Vorteil nicht entscheidend nutzen und vergaben ein ums andere mal ihre freien Würfe. In dieser Phase passte es dann auch, dass Leistungsträger Jan Novak unglücklich umknickte und für den Rest des Spiels nicht mehr eingesetzt werden konnte.

Mit leichtem Rückstand ging es in die Viertelpause. Eine deutliche Ansprache von Olaf Kanngießer schien hier ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. Bis zur Pause konnte man den Rückstand in einen kleinen Vorsprung umwandeln. Mit zwei Punkten ging es vor ging es in die Halbzeitpause.

Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel ging es in den letzten Spielabschnitt und hier erwischte zunächst die DJK Nieder-Olm den besseren Start. Kurz nach Beginn des letzte Viertels konnten sich die Gastgeber mit einem 12:0 run erstmals deutlicher absetzten. Eine Auszeit später und das Blatt drehte sich um 180°, nun war es die Eintracht, die sich mit einem 14:0 Lauf wieder heran kämpfte und ihrerseits in Führung ging. Kein Team konnte sich jetzt entscheidend absetzten ständig wechselte die Führung. Ein wahrer Krimi. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit glich Nieder-Olm aus und es ging in die fünf Minuten Extrazeit. Ähnlich wie das letze Viertel begann auch die Verlängerung, schnell setzte sich Nieder-Olm mit sechs Punkten ab und danach lag es an den Frankfurtern wieder zu Punkten. Kurz vor Schluss konnten die Adlerträger sich mit Freiwürfen absetzten und Nieder-Olm konnte nicht mehr ausgleichen und musste dann erneut foulen ohne jedoch selbst zu punkten.

Ein dickes Sonderlob von Trainer Olaf Kanngießer bekam Nicolaj Vukovic, schaltete er doch den Topscorer der Liga Lonni Wardell Smith nahezu komplett aus. Zudem setzte er im Angriff mit seinen Fünf Dreiern deutliche Akzente.

Für die Eintracht spielten: Nikolay Vukovic (24 Punkte/5 Dreier), Roland Nyama (13), Jonas Issa (11), Jan Dolejsi (7/1), Arash Javadi (6), Gil Sobol (4), Felix Kaut (1), Jan Novák und Benjamin Simon.