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Eintracht Herren siegen und geben rote Laterne an BG Ober-Ramstadt ab

(Montag, 26. April 2010 von Mark Langohr)


Gegen den Tabellenvorletzten aus Ober-Ramstadt gab es am Samstag den zweiten Sieg dieser Saison.


Wieder einmal Überschnitt sich der Terminplan der Frankfurter Herren mit dem Spielplan der ProB Mannschaft der DEUTSCHE BANK SKYLINERS. Trainer Igor Starcevic musste selbst in Stahnsdorf (nahe Berlin) spielen und nahm gleich noch Andreas Bob (Co-Trainer), Jan Novak, Benedikt Nicolay sowie Roland Nyama mit. Vor dem Spiel sagten verletzungsbedingt Interimscoach Olaf Kanngießer noch zwei weiter Spieler ab, so dass die Voraussetzungen nur bedingt optimal waren, um gegen eine Mannschaft auf Augenhöhe zu spielen. Mit sechs Spielern fuhr man nach Ober-Ramstadt, um in der Partie die Rote Laterne unter sich auszuspielen.


Das erste Viertel begannen beide Teams geprägt vom Druck gewinnen zu müssen, dementsprechend hoch war die Fehlerquote auf beiden Seiten. Beide Mannschaften suchten teilweise überhastet den Abschluss und leisteten sich viele Ballverluste. Dabei erwischte die BG Ober-Ramstadt den besseren Start und setzte sich im ersten Viertel mit sieben Punkten leicht ab. Mit einem 13:20 Rückstand ging man in das zweite Viertel. Olaf Kanngießer fand in der ersten Viertelpause offensichtlich die richtigen Worte und die Frankfurter Herren konnten zu Beginn des zweiten Viertels mit einem 12-Punkte Lauf nicht nur den Rückstand egalisieren sondern Mitte des Viertels erstmals in Führung gehen und diese bis zur Pause auf Fünf Punkten halten. So stand es 32:27 zur Halbzeit.


Den dritten Durchgang starteten beide Teams ausgeglichen, bevor in den letzten fünf Minuten des Viertels die Eintracht etwas einbrach und damit die stärkste Phase der Gastgeber einleitete. Die Ober-Ramstädter kamen mit 10 Punkten in Folge wieder heran und bis zum Ende des Viertels konnten sie sich auf drei Punkte absetzten. Wie schon im ersten Durchgang kam jetzt wieder ein starker Durchgang der Frankfurter Herren. Besonders der junge Playmaker Max Merz blühte im letzten Viertel richtig auf und zeigte mit Jan Dolejsi zusammen eine überragende Leistung im Spielaufbau. Beide Spieler führten nicht nur Regie, sondern punkteten auch selbst. Die mannschaftliche Geschlossenheit, der Wille zum Sieg und eine hohe Freiwurfquote (12 von 14 Versuchen fanden ihr Ziel) im letzten Viertel führten dann am Ende zu einem verdienten 76:70 Sieg. Profitieren konnte man sicherlich auch vom foulbelasteten Ausscheiden dreier Leistungsträger des Gastgebers.


Für die Eintracht spielten: Arash Javadi (9 Punkte/ 2 Dreier), Max Merz (23), Patrick Iffland (8/1), Mark Langohr (16), Jan Dolejsi (17), Tim Oldenburg (3)