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Max Merz führte gegen Baunach überragend Regie - am Ende standen für ihn 24 Punkte und 12 Assists auf dem Statistikbogen

"Die Dreier haben heute den Unterschied gemacht" – Juniors schlagen Baunach 99:80

Die FRAPORT SKYLINERS Juniors bleiben weiter erfolgreich. Bei Bike-Cafe Messingschlager Baunach siegten die jungen Frankfurter mit 99:80 (51:45) und feierten damit den vierten Sieg im achten Spiel. Der Lohn dafür: Tabellenplatz fünf.

Zwei Spieler drückten der Partie in Bamberg besonders ihren Stempel auf. Kevin Bright traf insgesamt sechs Dreier und beendete das Spiel mit 30 Punkten und neun Rebounds. Max Merz führte ausgezeichnet Regie, verteilte überragende zwölf Assists und sorgte nebenbei selbst für 24 Punkte. Für Baunach war dieses Duo in keiner Phase des Spiels in den Griff zu bekommen.

Dafür gab es auch ein Extralob von Trainer Eric Detlev: „Max spielt sehr souverän, ist kaum zu verteidigen. Das war ein bärenstarker Auftritt. Und die Dreier von Kevin waren natürlich überragend. Das war schwer für Baunach.“

Aber auch die anderen Juniors agierten keinesfalls als Statisten. Die ersten Punkte gelangen Tim Oldenburg. Dann aber gehörten die ersten Minuten den Gastgebern, die dank Philipp Daubner, Johannes Thiemann, Alexander Engel und Leon Kratzer mit 9:5 in Führung gingen. Ein Dreier von Kevin Bright (11:11, 4.) diente dann als Weckruf für die Frankfurter, die danach Oberwasser bekamen und bis zur ersten Pause auf 33:22 davonzogen. Alleine 13 Punkte gingen dabei auf das Konto von Antreiber Max Merz.

Im zweiten Viertel gelang es den Juniors lange, Baunach auf Distanz zu halten (39:29, 13. / 45:37, 17.). Philipp Daubner und Robert Zinn verkürzten dann aber auf nur noch vier Zähler und brachten die Frankfurter damit ein wenig ins Wanken. Dank Nikolaj Vukovic und Kevin Bright hieß es zur Pause aber immerhin 51:45 für die Gäste.

Gleich nach der Halbzeit wurde es dann aber erneut eng. Johannes Thiemann und Steffen Walde brachten Baunach auf zwei Zähler heran. Doch die Frankfurter hatten auf alle Bemühungen der Gastgeber die richtige Antwort: So traf Tim Oldenburg zum 53:49 (22.), später Kevin Bright aus der Distanz zum 56:51 (23.) und schließlich Max Merz ebenfalls per Dreier zum 64:57 (26.). Für Baunach nahm die Partie dadurch immer mehr frustrierende Züge an. „Wir haben uns heute mit Messern und Zähnen gewehrt“, so Eric Detlev. „Wir haben in der Intensität nie nachgelassen.“

Vor der letzten Pause erhöhten die überragenden Merz und Bright dann sogar auf 73:62 – ein komfortables Polster, das den Frankfurtern am Ende reichen sollte. Und das lag vor allem daran, dass zu jeder Zeit die Dreier fielen. Vier Stück waren es im Schlussviertel, insgesamt 14 während der gesamten Partie – und das bei 27 Versuchen und einer überragenden Trefferquote von 52 Prozent. „Die Dreier haben heute den Unterschied gemacht“, sagte Eric Detlev. Baunach traf im Spiel nur dreimal von außen.

Einen Wermutstropfen auf den Sieg gab es bereits im ersten Viertel: Johannes Richter verletzte sich am Knie und musste den Rest der Partie von der Bank verfolgen. Eine Diagnose steht noch aus. Die Juniors kompensierten den Ausfall als Kollektiv und gewannen letztlich verdient.