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Deutsche U20-Damen auf dem Weg zum Klassenerhalt mit 4 Siegen und 2 Niederlage

(Montag, 26. Juli 2010 - Pressemitteilung Rhein-Main Baskets)


Die „Vier von den Rhein-Main Baskets“ waren in toller Form


Nach den drei Vorrunden-Niederlagen bei der U20-Europameisterschaft in Liepaja/Lettland war die Enttäuschung der deutschen U20-Damen zunächst groß. Vor allem Anna-Lisa Rexroth und Stephanie Wagner, die bereits im Sommer 2009 an dem hervorragenden 8. Platz der deutschen U20 beteiligt waren, hätten gern auch in diesem Jahr um die vorderen Plätze in der starken A-Gruppe gespielt.


Doch in der Relegationsrunde um den Klassenerhalt machten sie zunächst am Montag mit Schweden (84:57) und am Dienstag mit Bulgarien (70:58) kurzen Prozess.


Gegen Schweden waren alle Ladehemmungen aus der Vorrunde vergessen. Der deutsche Angriff wurde von den beiden Rhein-Main-Girls Anna-Lisa Rexroth (23 Punkte/ 5 Dreier) und Stephanie Wagner (18/1) angeführt. Über 45:34 zur Halbzeit gelang ein souveräner Sieg, zu dem auch Mara Greunke (2) und Sarah Frankenberger (2) ihre Beiträge leisteten.


Tags drauf lief es auch gegen Bulgarien gut. Über 38:28 wurde der Sieg bereits zur Halbzeit herausgespielt. Erneut waren es Steffi Wagner (18/2 Dreier/5 Reb.) und Anna-Lisa Rexroth (14/2 Dr./3 Assists), die sich nicht nur blendend ergänzten sondern auch das deutsche Offensivspiel ankurbelten, ergänzt auch von Mara Greunke (2) und Sarah Frankenberger (9).


Rumänien war dann am Mittwoch wieder ein schwieriger Gegner. Ein ganz schwaches deutsches 2. Viertel (3:19) machte frühzeitig alle Hoffnungen auf einen Sieg zunichte. Nach dem 22:37-Halbzeitstand ging das Spiel mit 50:70 klar an Rumänien. Erfreulich war dennoch, dass diesmal mit Mara Greunke eine der jüngeren Spielerinnen einen guten Tag erwischte (12 Punkte, 4 Rebounds), aber auch Stephanie Wagner (10), Anna-Lisa Rexroth (8) und Sarah Frankenberger (4, 8 Rebounds) waren gut im Spiel.


Ab Freitag spielen die vier Teams der Relegationsrunde dann nochmals gegeneinander. Da wird dann endgültig die Entschiedung über Klassenerhalt (Plätze 13+14) oder Abstieg in die B-Gruppe (15+16) entschieden.


Ab 23.7.


In der letzten Runde um den Klassenerhalt machten es die deutschen U20-Damen nohmal richtig spannend. Überraschend unterlagen sie am Freitag gegen Schweden mit 64:67 (23:24), fanden von Anfang an nicht richtig ins Spiel. Die „Vier von den Rhein-Main Baskets“ spielten mit unterschiedlichem Erfolg: Stephanie Wagner (18 Punkte), Anna-Lisa Rexroth (5/1 Dreier), Mara Greunke (2, 4 Rebounds) und Sarah Frankenberger (ein „double-double“ mit 11 Punkten/11 Rebounds).


Tags darauf machten die deutschen Damen den Klassenerhalt mit dem 85:53 (35:21)-Sieg endgültig klar. Nach einem guten Start (21:7 nach zehn Minuten ließen sie sich die Chance auf einen klaren Sieg nicht mehr nehmen. Die drei „Rhein-Main-Girls“ Anna-Lisa Rexroth (16, 4 Dreier, 3 Assists), Stephanie Wagner (15, 1 Dreier, 3 Ass.) und Sarah Frankenberger (15) zeichneten sich als beste Scorer des deutschen Teams aus. Mara Greunke leistete ihren Beitrag durch 2 Rebounds.


Einen hervorragenden Schlusspunkt unter diese EM setzten die deutschen U20-Damen mit ihrem 75:68 (42:25)-Sieg im Abschlußspiel gegen Rumänien. Trainer Wernthaler setzte noch einmal alle Spielerinnen ein und alle beteiligten sich an diesem schönen Abschlußsieg, vor allem erneut die vier Rhein-Main-Damen: Stephanie Wagner (9, 3 Reb.), Anna-Lisa Rexroth (9, 1 Dreier, 5 Assists), Mara Greunke (2, 2 Ass.) und Sarah Frankenberger (9, 5 Reb., 3 Ass.).


Erfreulich war, dass es am Ende doch noch zum 13. Platz und zum Klassenerhalt gereicht hat. Aus Sicht der Rhein-Main Baskets war erneut – wie schon 2009 – das Mitwirken von vier Spielerinnen aus dem Rhein-Main-Team bemerkenswert, beweist die stabile Nachwuchsförderung von Rhein-Main Baskets und BTI LangenRheinMain. „In BTI- und Bundesligatraining der Rhein-Main-Baskets haben wir uns optimal vorbereiten können, Anna-Lisa zudem auch im Individualtraining in Hofheim,“ stimmten die vier aus Langen (Steffi Wagner und Mara Greunke), Hofheim (Anna-Lisa Rexroth) und Groß-Gerau (Sarah Frankenberger) überein. BTI- und Bundesliga-Trainer Steffen Brockmann, der selbst gerade im Urlaub weilt, hat das Abschneiden wie viele Langener und Hofheimer Fans fortlaufend verfolgt und freut sich über den großartigen Auftritt der „Vier von den Rhein-Main Baskets“: „Aber jetzt sollen sie erst einmal eine Pau se haben, sich mit ein paar Konditionsläufen fit halten und vor allem den Kopf vom Basketball frei bekommen, damit es dann bald wieder ins Bundesliga-Training der gestärkten Rhein-Main Baskets gehen kann.“