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DEUTSCHE BANK SKYLINERS verpassen Halbfinale

(Dienstag, 26. Mai 2009 von Marc Rybicki)


Play-off Aus für die DEUTSCHE BANK SKYLINERS! Die Frankfurter verloren ihr Heimspiel gegen die EWE Baskets Oldenburg 69:72 und damit die „Best-of-Five“ Viertelfinalserie mit 1:3.


Vor 4.380 Zuschauern in der Ballsporthalle entwickelte sich erneut ein intensiver und eng geführter Play-off Kampf. Oldenburg setzte sich zum Ende des ersten Viertels leicht ab (14:19) und konnte durch Gardner im zweiten Viertel sogar auf 22:14 davonziehen. Doch bis zur Halbzeit waren die DEUTSCHE BANK SKYLINERS wieder dran. Pascal Roller sorgte für den 32:36 Zwischenstand.


Über den starken Rickey Paulding (24 Punkte, 6 Dreier) konnten die Oldenburger erneut eine deutliche Führung erzielen (48:40, 25.). Frankfurt wehrte sich mit Roller und Allen (57:56, 30.). Krimi-Zeit in der Ballsporthalle!


Auch der angeschlagene Titus Ivory kam jetzt ins Spiel. Murat Didin mobilisierte alle Kräfte. Ivory gelang der Ausgleich zum 57:57 (31.). Dann drehte Allen nach Pass von Ivory das Spiel zur 59:57 Führung (32.). Doch Majstorovic kippte das Spiel erneut mit einem Dreier (65:64, 36.). Gardner erhöhte an der Freiwurflinie auf 69:64 (38.).


Die dramatische Schlussphase: Allen verkürzte 24 Sekunden vor dem Ende des vierten Viertels auf 69:70. Foster versenkte einen Freiwurf zum 71:69. 16,2 Sekunden auf der Uhr – Ballbesitz Frankfurt. Doch die DEUTSCHE BANK SKYLINERS konnten den Angriff nicht nutzen, verloren den Ball und mussten foulen, um die Uhr zu stoppen. Majstorovic traf einen Freiwurf zum 72:69. Der letzte Ball war bei den Hessen – doch sie verwandelten nicht!


Beste Schützen waren Roller und Allen (je 16 Punkte).


„Die Enttäuschung ist immens hoch. Trotz der großartigen Unterstützung unserer Fans haben wir es nicht geschafft, die Serie auszugleichen. Oldenburg hat uns schwer unter Druck gesetzt“, so Pascal Roller.


Titus Ivory: „Am Ende hat Oldenburg wichtige Würfe getroffen und auch an der Freiwurflinie die Nerven behalten. Mein letzte Pass auf Keith wäre fast angekommen. Aber es sollte nicht sein.“


Head Coach Murat Didin: „Wenn man ausscheidet, ist man immer traurig. Meine Spieler haben gekämpft und die Wichtigkeit des Spiels erkannt. Aber in entscheidenden Momenten haben wir Fehler begangen. Am Ende haben wir auch den Preis dafür gezahlt, dass wir nicht genug Punkte in der Zone gemacht haben.“Ergebnis: 69 : 72 (32:36)
Viertel: 14:19, 18:17, 24:21, 13:15

Top Scorer: Roller, Allen je 16pkt
Top Rebounder: Wysocki, Allen je 5reb

Gesamte Statistik