Zum Hauptinhalt springen
Letztes Spiel: 59:64 Sa 21.09. vs Hamburg Bericht
Heimspiel: So 29.09. 15:00 Uhr vs Göttingen Tickets bestellen
Auswärts: Mi 02.10. 19:00 Uhr in Bonn
Heimspiel: So 06.10. 15:00 Uhr vs München Tickets bestellen

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr

DEUTSCHE BANK SKYLINERS verpassen Finale

(Samstag, 28. Februar 2009 von Marc Rybicki)


Über 300 Frankfurter Fans fieberten mit, das Team kämpfte - doch gereicht hat es nicht. Die DEUTSCHE BANK SKYLINERS haben das Pokal-Halbfinale gegen ALBA Berlin in der Hamburger Color Line Arena vor 6200 Zuschauern mit 69:81 verloren. Nun bleibt den Hessen am Sonntag nur das Spiel um Platz 3 im diesjährigen TOP FOUR Turnier. Um 12 Uhr geht es gegen Düsseldorf.


Beste Schützen für die Hessen waren Derrick Allen (21 Punkte),Pascal Roller (13) und Lorenzo Gordon (10).


Nachdem beide Teams ihre Anfangsnervosität überwunden hatten, entwickelte sich ein attraktiver und spannender Pokal-Fight, bei dem Berlin nach zehn Minuten durch einen spektakulären Dreier von Ex-NBA Mann Casey Jacobsen mit 21:14 in Führung ging.


Mit starker Defense und guter Wurfausbeute von außen erhöhte der Meister seinen Vorsprung im zweiten Viertel auf 12 Punkte (18:30, 15.). Head Coach Murat Didin brachte Center Greg Jenkins (9 Punkte) und stellte die Verteidgung um – Frankfurt kam wieder heran (26:32, 20.).


„Wir müssen sie in der Defense verwirren und immer neue Verteidgungssysteme spielen“, so Derrick Allen. Funktionierte: die DEUTSCHE BANK SKYLINERS glichen durch Jenkins zum 36:36 aus (23.). Aber die Führung wollte nicht gelingen (49:52, 30.).


Über ihre Top Scorer Nadjfeji (15) und Jenkins (14) erwischte Berlin den besseren Start ins vierte Viertel und setzte sich wieder auf 50:60 ab (33.). „Wir spielen nicht schlau in der Verteidigung“, schimpfte Murat Didin. Half nichts – die souveränen Hauptstädter ließen sich auf dem Weg ins Finale nicht mehr stoppen.


Julius Jenkins: „Wir sind ruhig geblieben als Frankfurt heran kam und haben unser Spiel einfach durchgezogen.“


Pascal Roller: „Wir waren dran, konnten uns aber nie absetzen und Berlin nervös machen. Andere Mannschaften hätten vielleicht Nerven gezeigt. Berlin hat das nicht getan. Solche Spiele zu gewinnen ist schwer, wenn wir zu viele leichte Körbe zulassen. Wir haben noch nicht die Erfahrung, um diese großen Spiele zu gewinnen. Aber die Partie wird uns definitiv als Mannschaft in unserer Entwicklung weiterbringen.“